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Wuppertal / Pressemeldung – 10.05.2010

„Offene Gartenpforte 2010“: Über 20 Gärten sind dabei

Rosen so weit das Auge reicht: Im Garten von Jutta Bornemann sorgen rund 300 historische und moderne englische Rosen für ein wahres Blütenmeer. Bei der „Offenen Gartenpforte 2010“ empfangen 24 Gartenbesitzer in Wuppertal wieder zahlreiche Gäste.

Pflanzenfreunde können an drei Wochenenden, am 15. und 16. Mai, 12. und 13. Juni und 10. und 11. Juli, einen Blick in fremde Gärten werfen und sich Anregungen für den eigenen Garten holen. Die Palette reicht dabei vom Botanischen Garten mit 25.000 Quadratmetern bis hin zum 260 Quadratmeter großen Garten von Jürgen Friedrich in der Kleingartenanlage Brucherhäuschen. Auch das Arboretum Burgholz ist mit seiner 250 Hektar großen Waldfläche bei der Aktion dabei.

 

Eine kleine Weltreise ist beim Besuch der Gärten möglich: Vom heimischen Bauerngarten geht es über englische Gärten bis hin zum exotischen Garten im asiatischen Stil. Einige Gartenbesitzer zeigen, dass selbst im Bergischen ein Garten mit Hanglage attraktiv gestaltet werden kann. So zum Beispiel Egon F. Köhler und Horst-Dieter Bandel in Heckinghausen und Hans Kemper in der Villa Kunterbunt in Ronsdorf. Sabine und Egbert Giesen haben ihren Garten in die Themenbereiche Licht, Schatten, Wasser, Gemüse, Kräuter, Insekten und Wellness unterteilt. Martina und Jochen Plate locken die Besucher mit einem begehbaren Steinlabyrinth.

 

Bei den Führungen durch die unterschiedlichsten Gärten werden nicht nur Tipps und Ratschläge ausgetauscht, sondern auch Pflanzen und Samen. In einigen Gärten, zum Beispiel im Botanischen Garten, gibt es auch spezielle Aktionen für Kinder. Neben Pflanzen sind in den Gärten auch Skulpturen, Glasobjekte und andere künstlerische Werke zu sehen.

 

Im vergangenen Jahr haben über 25 Gärten an der Aktion teilgenommen. Durchschnittlich 100 Besucher gab es pro Garten.

 

Die „Offene Gartenpforte“ ist ein Gemeinschaftsprojekt, das 2002 im Rahmen der „EUROGA 2002plus“ ins Leben gerufen wurde und zusammen von der Stiftung Schloss Dyck, dem Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur bei Jüchen, der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur, den rheinischen Gartenbauverbänden und den kommunalen Grünflächenämtern organisiert wird. Die „EUROGA 2002plus“ war die zweite Regionale des Landes Nordrhein-Westfalen. Zu den Leitthemen des grenzüberschreitenden Projekts mit dem Titel „Hier passiert was – Das Kultur- und Naturerlebnis an Rhein und Maas“ gehörte die dezentrale Landesgartenschau in Nordrhein-Westfalen.

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