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Wuppertal / Pressemeldung – 25.02.2011

Wettbewerb zur Hofaue: Preisträger stehen fest

Die Preisträger kommen aus Dortmund und Bochum: Heute, Freitag 25. Februar 2011, fiel die Entscheidung im städtebaulichen Wettbewerb „Hofaue – eine neue Chance für ein historisches Viertel“, den die Deutsche Akademie für Städtebau und Landespflege e.V.(DASL) im Herbst vorigen Jahres in Zusammenarbeit mit der Stadt Wuppertal für Absolventen der Studiengänge Architektur und Städtebau ausgelobt hatte.

Preisträger des von der LBS Münsterland mit 3.000 Euro dotierten Wettbewerbes ist Christian Pflug von der FH Dortmund, der sich mit seinem Konzept gegen elf weitere Arbeiten von sechs nordrhein-westfälischen Hochschulen durchsetzten konnten.

Überraschend für die Teilnehmer wurde im Wettbewerb zudem noch zwei Sonderpreise vergeben. Der LBS-Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro geht an Clemens Wagner von der TU Dortmund. Einen weiteren Sonderpreis, von der DASL gestiftet, teilen sich Vera Kloke und Judith Mischor von der FH Bochum. Sie bekommen eine Studienreise im Wert von 750 Euro.

„Die rege Beteiligung und die insgesamt hohe Qualität der Wettbewerbsarbeiten zeigt das große Entwicklungspotential der historisch bedeutsamen Hofaue“, freut sich der Beigeordnete Frank Meyer nach der Preisgerichtssitzung, die dank der Unterstützung der Sparkasse Wuppertal im Gebäude der Sparkasse stattfinden konnte.

Aufgabe der Wettbewerbsteilnehmer war, städtebauliche Ideen für die Umgestaltung und Aufwertung des historischen Viertels an der Hofaue zu entwickeln. So sollen Eigentümer, Anwohner und Investoren begeistert und neue Impulse für das Quartier angeregt werden.

Die Stadt lädt alle Interessierten, besonders natürlich die Anwohner und Eigentümer aus dem Quartier Hofaue zur Preisverleihung ein. Sie wird am Montag, 14. März im Lichthof des Rathauses in Barmen stattfinden. Im Anschluss an die Preisverleihung können sich alle Besucher bei einem Rundgang durch die Ausstellung ein eigenes Bild von den städtebaulichen Ideen und Konzepten für die Elberfelder Hofaue machen. Wer keine Zeit hat, zur Preisverleihung zu kommen, hat in den darauf folgenden Tagen noch Gelegenheit, die Arbeiten zu begutachten: Die Wettbewerbsbeiträge werden dann bis zum 18. März im Lichthof ausgestellt.

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