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Wuppertal / Pressemeldung – 17.12.2012

Arrenberg: Privates Invest für Wupperweg

Wer mit der Schwebebahn Richtung Westen fährt, hat ihn bereits gesehen: Im Zuge der Neueröffnung des Autohauses ProCar am Robert-Daum-Platz ist entlang der Wupper ein öffentlich zugänglicher, rund 3 Meter breiter Weg durch die am Arrenberg sehr engagierten Investorenfamilie Küpper gebaut worden.

Nun gibt es gute Neuigkeiten für die Fortführung des Weges. Die GEFA Bank hat sich bereit erklärt, den Weg bis zur Schwebebahnhaltestelle weiterzubauen. Damit entsteht eine durchgehende Wegeverbindung bis zur Moritzstraße. Der Arrenberg erhält somit eine „eigene" Haltestelle.

 

Der Weg soll entlang der Wupper auf der bestehenden Stützmauer entstehen. Weil die angrenzenden Schwebebahnstützen zu berücksichtigen sind, wird der Weg zwar nicht ganz so komfortabel wie im angrenzenden Bereich, es verbleibt aber eine ausreichende Breite für Fußgänger und Radfahrer. Damit wird ein weiterer Baustein zur Aufwertung des Arrenbergs entstehen. Die Besonderheit beim neuen Fuß- und Radweg entlang der Wupper: Es werden keine öffentlichen Mittel investiert, der Wupperweg wurde und wird ausschließlich durch privates Engagement realisiert.

 

„Neben zahlreichen öffentlichen Investitionen wie dem neuen Spielplatz an der Gutenbergstraße zeigt sich hier, dass der Arrenberg nun auch für private Investitionen wieder interessant wird. Im Falle der GEFA Bank ist dies auch als ein deutliches Standortbekenntnis zu werten, worüber wir uns sehr freuen", so Stadtentwicklungsdezernent Frank Meyer.

 

Damit das Projekt jetzt zügig umgesetzt werden kann, hat der Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Bauen am 5. Dezember den Offenlegungsbeschluss für die 1. Änderung des Bebauungsplans 945 auf den Weg gebracht.

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