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Wuppertal / Pressemeldung – 09.01.2012

Erster Ostersbaum-Stadtplan für Senioren

Jetzt liegt er druckfrisch bereit: Der erste Seniorenstadtplan und der aktualisierte Kinderstadtplan Ostersbaum.

Das Besondere am neuen Stadtplan : Während eine Seite der Karte wieder jede Menge Infos für junge Ostersbaumer bereit hält, zeigt die andere Seite den gleichen Kartenausschnitt, diesmal aber mit allem, was für alte Menschen in ihrem Stadtteil wichtig ist. So markieren zwei Männchen, wo es im Stadtteil Beratungsangebote gibt, ein weiteres Männchen auf einer Sitzbank zeigt an, wo es sich gut ausruhen lässt.

 

Natürlich fehlen auch die allgegenwärtigen Treppen des Stadtteils nicht – gekennzeichnet mit Stufenanzahl und Steigungsrichtung, damit jeder vorab weiß, dass der Aufstieg beschwerlich werden kann. Auch dass es barrierefreie und damit für alte Menschen komfortablen Zugänge zur Nordbahntrasse gibt, ist in der Karte vermerkt. Erarbeitet wurde die neue DIN-A1 große Wandkarte von Senioren der Thomaskirche und des Nachbarschaftsheims Wuppertal e.V.

 

Am Dienstag, 10. Januar, um 15 Uhr wird der Senioren- und Kinderstadtplan in der Thomaskirche, Opphofer Straße 60, erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Interessierte sind dazu herzlich eingeladen. Ab dann ist der Plan bei der Stadt Wuppertal und in vielen Einrichtungen im Stadtteil für 50 Cent erhältlich. Kinderstadtpläne gibt es bereits für vier weitere Stadtteile, ein kombinierter Plan für Jung und Alt ist bisher nur in Oberbarmen erarbeitet worden.

 

Die Stadtpläne entstehen immer unter Beteiligung der jungen – in diesem Fall auch alten – Stadtteilbewohner, die fachliche Beratung liegt beim Kartographen Frank Peschlow. Das Mitmach-Projekt wurde von der Stadt Wuppertal mit Fördermitteln des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt NRW“ unterstützt.

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