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Wuppertal / Pressemeldung – 07.05.2012

Ressort Umweltschutz startet Projekt „Klimafreunde“

Warum sich Energiesparlampen rechnen und der neue Kühlschrank die höchste Energieeffizienzklasse haben sollte: Das und noch vieles mehr erklärt das Ressort Umweltschutz der Stadt in seinem Projekt „Klimafreunde“. Ab sofort können sich zukünftige Klimafreunde melden und an der Aktion teilnehmen.

Der Klimawandel mit seinen gravierenden Folgen für Mensch und Natur findet nicht nur in weit entfernten Ländern statt - die Folgen machen sich zunehmend auch in der Region bemerkbar: Häufigere Unwetter und Starkregen sind auch in Wuppertal und im Bergischen Land zu verzeichnen.

Diese Entwicklung kann jeder mit seinen täglichen Aktivitäten beeinflussen: So verursacht jeder Bundesbürger rund 11 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Jahr. Klimaverträglich wären 2 Tonnen. Um die Produktion des klimaschädlichen Gases zu verringern und das Bewusstsein für das persönliche Handeln zu stärken, startet das Ressort Umweltschutz das Projekt „Klimafreunde“.

Und so funktioniert es: Zu Beginn wird für jeden Teilnehmer über den CO2-Rechner eine persönliche Startbilanz ermittelt. Dann setzt sich jeder der Klimafreunde individuelle Ziele und entscheidet selbst, wie viel Kohlendioxid eingespart werden soll. Dabei soll es auch um Fragen gehen wie: Sind Mobilität und Klimaschutz ein Widerspruch? Oder: Wie kann man mit seinem Ernährungsverhalten zum Klimaschutz beitragen?

Die Teilnehmer erhalten ein umfassendes Informationsangebot über die Themen Konsum, Energieverbrauch und Mobilität, so auch auf den Internet-Seiten der Stadt und der Projektpartner. Nach einem Jahr können alle eine persönliche Bilanz ziehen und sich neue Ziele setzen.

Aber nicht nur das Klima gewinnt: Einsparungen beim Energieverbrauch machen sich auch im Geldbeutel bemerkbar. Wer regelmäßig am Erfahrungsaustausch teilnimmt und über seinen Strom- und Energieverbrauch berichtet, nimmt an einer Verlosung teil und kann Preise für den klimafreundlichen Alltag gewinnen.

Ab sofort können sich künftige Klimafreunde melden und an der Aktion teilnehmen. Sobald genügend Anmeldungen eingegangen sind, werden sie zu einer Auftaktveranstaltung eingeladen. Wer den Startschuss verpasst hat, kann immer noch Klimafreund werden: Interessierte können jederzeit in das Projekt einsteigen.

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