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Wuppertal / Pressemeldung – 10.05.2012

Dankesbrief nach Xinxiang: Wuppertal zeigt sich in China

Für eine „überaus intensive und interessante Zeit“ in der chinesischen Stadt Xinxiang haben sich Oberbürgermeister Peter Jung, Bürgermeisterin Silvia Kaut und Beigeordneter Matthias Nocke mit einem Brief bei ihren Gastgebern bedankt. Kaut und Nocke gehörten der offiziellen Wuppertaler Delegation an, die vom 20. bis 25. April in der Millionenmetropole in Chinas Nordosten weilte.

In dem Schreiben an Oberbürgermeister Wang Zhanying danken die Unterzeichner für die „herzliche Aufnahme und Wertschätzung“, die die Gäste aus Wuppertal erfuhren. Das hervorragend organisierte Besuchsprogramm habe es den Besuchern ermöglicht, mit allen wichtigen Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen zusammenzutreffen und konstruktive Gespräche zu führen.

Der Besuch verschiedener Firmen aus den Bereichen Humanmedizin, Stahlbau und Automotive vermittelte einen Eindruck der der chinesischen Wirtschaft innewohnenden Dynamik. Gedankt wurde außerdem für die „großartige Möglichkeit“, die Stadt Wuppertal den Vertretern namhafter Unternehmen aus allen Branchen im VIP-Saal des Rathauses präsentieren zu dürfen.

 

Die Besichtigung von und die Gespräche in Bildungseinrichtungen, beispielsweise im Engineering-Research-Center der „Henan Normal University“ hätten in den Bereichen Stromversorgung, Chemie und Umweltwissenschaften erste Eindrücke von übereinstimmenden Interessensgebieten vermittelt und Anknüpfungspunkte gegeben.

„Der Besuch des Gymnasiums der Universität und des 1. Gymnasiums hat uns beeindruckt, und wir würden uns glücklich schätzen, wenn Sie unser Angebot zum Schüleraustausch der Gymnasien alsbald positiv erwidern könnten“, heißt es weiterhin in dem Brief an Oberbürgermeister Wang. Hoch erfreut zeigen sich Jung, Kaut und Nocke über den Abschluss der Kooperation mit dem „Vocational and Technology College“.

 

Beeindrucken konnten die Gastgeber aus Xinxiang die Wuppertaler Delegation ebenso auf kulturellem und historischem Gebiet, so etwa mit einer Visite „im beeindruckenden Pinyuan-Museum und beim Besuch der Grabanlage von König Luo“.

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