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Wuppertal / Pressemeldung – 25.01.2016

Stadt versendet Gebührenbescheide

Viel Post: Rund 124.000 Bescheide schickt die Stadt zum Monatsende an die Wuppertaler und informiert darin über die so genannten „Grundabgaben“. Die Bürger erfahren darin, was sie an Trink- und Schmutzwassergebühren zahlen müssen und wie viel sie die Straßenreinigung kostet.

Die gute Nachricht: Auch in diesem Jahr bleiben die Gebühren stabil. Die Gebühren für Abfall und Straßenreinigung sinken, die für Regen- und Frischwasser bleiben stabil. Lediglich die Kosten für die Schmutzwasser-Aufbereitung steigen leicht um 1,3 und 1,7 Prozent – was für den Verbraucher Mehrkosten von zwei oder fünf Cent bedeutet.

 

Neu ist, dass der bisherige Trinkwassergebührenbescheid des Eigenbetriebes Wasser und Abwasser entfällt und alle Gebühren vom Steueramt berechnet werden. Die Trinkwassergebühren werden ab jetzt ebenfalls quartalsweise fällig, der Bescheid geht an den Vermieter, der die Kosten dann auf die Mieter verteilt. In Sachen Ablesung der Wasserzähler, Ablesezeiträume, Verbrauchs- und Grundgebühr bleibt alles beim Alten. Trink- und Schmutzwassergebühren werden im gleichen Abrechnungszeitraum erhoben, so dass es die Vermieter künftig mit ihrer Abrechnung für die Mieter einfacher haben.

 

Änderungen können sich für Hausbesitzer bei den Straßenreinigungsgebühren ergeben. Das hat damit zu tun, dass die Straßenreinigung neu organisiert wurde mit dem Ziel, die Sauberkeit im Stadtgebiet zu verbessern. Im Zuge dieser Neuorganisation wurden die Reinigungsleistungen ausgeweitet und Straßen neu eingestuft.

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