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Wuppertal / Pressemeldung – 29.08.2018

„Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere“: Historisches Zentrum am Werth

Solange das Historische Zentrum bis zum Jahr 2020 geschlossen bleibt, werden die Exponate neue Räumlichkeiten am Werth beziehen. Zwischen Einzelhandel und Gastronomie bekommt die Kultur mit „Kontor 91“ ab dem 1. September um 10 Uhr einen festen Platz in Barmens Fußgängerzone.

„Wenn die Menschen nicht zu Engels kommen, dann kommt Engels zu den Menschen“, so Kulturdezernent Matthias Nocke über den neuen Standort des Historischen Zentrums. „Kontor 91“ bietet Unterhaltung und Bildung für Groß und Klein. Exponate des Historischen Zentrums stellen das Leben zu Zeiten von Engels und seiner Familie dar. In einem vielfältigen Programm mit Führungen, Veranstaltungen und Lesungen können alle Interessierten den neuen Kulturbereich am Werth 91 nutzen, um Themen wie Industrialisierung, Kinderarbeit und Frauenarbeit im 19. Jahrhundert näher kennen zu lernen.

Birgit Veljovic, Mitarbeiterin des Historischen Zentrums und Dr. Lars Bluma, Stadtbetriebsleiter

Kinder heute, Kinder damals

Auf etwa 300 Quadratmetern wird Wuppertals Geschichte von neuen Seiten gezeigt. Offenen Ganztagsschulen bietet das „Kontor 91“ ein gesondertes Programm. Dabei wird es sowohl die „Weberkinder“ als auch die „Alte Schule“ geben. So können die Kinder sich selbst in die Rolle der Kinder damals versetzen und dabei auch Praktisches erlernen.

Das Bandwirkerhaus aus Ronsdorf nachgestellt

Die Vielfältigkeit im "Kontor 91"

Im Kontor 91 sind Informationen zur Frühindustrialisierung in Wuppertal und Exponate aus dem Historischen Zentrum zu finden. Außerdem gibt es Infos zu Aktivitäten des Historischen Zentrums, des Fördervereins und den Baufortschritten. Auch der Museumsshop wird geöffnet.

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