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Wuppertal / Pressemeldung – 06.11.2018

Radhaus am Döppersberg: OB schlägt Alternative vor

Angesichts der Diskussion um die erfolglose Ausschreibung und die damit verbundenen massiven Kostensteigerungen für das geplante Radhaus an der Ostseite des Döppersbergs schlägt Oberbürgermeister Andreas Mucke eine alternative Lösung vor.

„Eine kostengünstige und naheliegende Lösung könnte es sein, zusätzliche Radabstellplätze in unserem städtischen, von den WSW betriebenen neuen Parkhaus am Hauptbahnhof zu schaffen“, erklärte der OB.


Das Ende Juli in Betrieb genommene Parkhaus verfügt aktuell über 250 Pkw-Stellplätze. Schon heute gibt es dort zwanzig geschlossene Fahrradboxen, die angemietet werden können. Videotechnik und Personal vor Ort sorgen für die Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer. Der direkte Weg führt ebenerdig in die Bahnhofs-Mall. Mit der Öffnung des neuen Zentralen Busbahnhofes gibt es eine barrierefreie Anbindung mit Aufzügen zu den Haltestellen. „Es wäre dort alles an Infrastruktur für attraktive Radabstellplätze vorhanden“, so Mucke.

Andreas Mucke wird seinen Vorschlag den Ratsgremien unterbreiten, um möglichst schnell eine pragmatische Lösung für das sichere und bequeme Parken von Fahrrädern am Döppersberg zu schaffen. 

„Die aus der Stellplatzrücklage für das Radhaus vorgesehenen Mittel könnten dann für die Schaffung von Radabstellplätzen am Oberbarmer, Unterbarmer und Vohwinkeler Bahnhof eingesetzt werden. Über weitere Standorte möchte ich gerne mit  Politik und den Interessenvertretern der Radfahrer diskutieren.“

 

 

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal - Foto: HKS Architekten

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