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Wuppertal / Pressemeldung – 18.09.2018

Festjahr zum Engels-Geburtstag: Noch Ideen gefragt

Der 200. Geburtstag von Friedrich Engels wird ein ganzes Jahr lang gefeiert: Vom 28. November 2019 bis zum 28. November 2020. Noch bis zum 1. Oktober diesen Jahres können sich Initiativen, Vereine und Institutionen mit Projekt-Ideen und Veranstaltungen zum Engelsjahr in Wuppertal anmelden.

Ansprechpartnerin im Koordinierungsbüro ist Julia Kohake bei der Stadt unter der Rufnummer 563 6730 oder der Emailadresse julia.kohakestadt.wuppertalde.

In der aktuellen Sitzung des Runden Tisches zum Engelsjahr wurde bilanziert, dass schon jetzt 16 große und über 60 kleinere Veranstaltungen für das Engelsjahr angemeldet wurden. Ein breiter Kreis an Unterstützern und Trägern des Engelsjahres macht das möglich: So planen die Universität, das Wuppertal Institut, die Kirchliche Hochschule und Bildungsträger Kongresse und Tagungen zur Person und zum Werk Engels. Eine Sonderausstellung, Konzerte, ein Geschichts- und Kulturfest sowie Theateraufführungen sind schon für das Jahresprogramm angemeldet worden, das von Rainer Lucas und Hans-Dieter Westhoff kuratiert wird. Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird 2020 einerseits die Wiedereröffnung des Engelshauses und des Museums für Frühindustrialisierung, andererseits die Geburtstagsfeier zu Ehren von Friedrich Engels in der Historischen Stadthalle sein.

"Kontor 91" erfolgreich

Zufrieden zeigte sich Kulturdezernent Matthias Nocke mit dem Erfolg des „Kontor 91“, das während der Schließung des Historischen Zentrums als Übergangs-Dependance auf dem Werth vor allem Schulklassen und Besuchergruppen Gelegenheit bietet, Wuppertals Industriegeschichte und natürlich auch Engels kennen zu lernen. „In der ersten Woche haben bereits 700 Menschen das Kontor 91 besucht“, berichtete Nocke dem Runden Tisch. „Unser Konzept, Engels zu den Menschen zu bringen, ist aufgegangen und erfolgreich.“

Im November wird der Rat eine erste Programmkonzeption für das Engels-Jahr vorgelegt bekommen. Das Logo für das Veranstaltungsjahr steht bereits  jetzt fest und wurde dem Kulturausschuss der Stadt Wuppertal in seiner letzten Sitzung von der dafür beauftragten Agentur wppt:kommunikation vorgestellt. „Das Logo zum Engelsjahr soll auffallen, nicht gefällig sein, sondern Friedrich Engels in seinem Facettenreichtum und seiner teils provokanten Art widerspiegeln.“, erläuterte Süleyman Kayaalp von der Agentur wppt:kommunikation. Unter dem Motto „Engels 2020 - Denker, Macher, Wuppertaler“ sollen das Engels-Jahr und die vielen Veranstaltungen begleitet und nach außen sichtbar gemacht werden.

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