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Wuppertal / Pressemeldung – 01.08.2019

Mitmachen beim Historischen Zentrum

Spielerisch, spannend und informativ: So startet das Historische Zentrum in die zweite Jahreshälfte. Das neue Halbjahresprogramm bietet viele verschiedene Veranstaltungen.

In Workshops können Kinder und Jugendliche selbst Hand anlegen, Familien können Veranstaltungsprogramme buchen und Erwachsene auf Spurensuche in die Wuppertaler Vergangenheit abtauchen.

„Es ist ein schöner Erfolg, dass der Engels-Pavillon und das Kontor 91 so gut von den Bürgern und Besuchern der Stadt Wuppertal angenommen werden“, sagt Museumsleiter Dr. Lars Bluma. Die beiden Ersatzstandorte in der Zeit der Museumsschließung sind inzwischen als Ausstellungs- und Veranstaltungsorte fest etabliert. Neben Vortragsreihen und dem museumspädagogischen Programmen für Schulklassen kann das Team vom Historischen Zentrum für das zweite Halbjahr auch ein abwechslungsreiches Programm für Familien, Kinder und Jugendliche anbieten.

Schwebebahn und Wasserrad bauen

Neu sind die Workshops, in denen Kinder und Jugendliche einen Einblick in handwerkliche Tätigkeiten gewinnen können. Mitmachen! ist das Motto dieser Veranstaltungsreihe. Am Ende des Workshops können die Teilnehmer ihre selbst gebauten Schwebebahnwagen, Wasserräder, bedruckten Jutebeutel und Notizbücher mit nach Hause nehmen. Nebenbei erfahren die Kinder und Jugendlichen auch eine Menge Wissenswertes über die Geschichte ihrer Stadt. Die beiden Veranstaltungsprogramme „Weberkinder“ und „Alte Schule“, die für die offene Ganztagsschule entwickelt wurden, sind nun auch als Familienführungen buchbar.

Für Erwachsene gibt es ein attraktives Programm rund um die Wuppertaler Industriekultur. Kindheit, Jugend und Familie von Friedrich Engels, die Wuppertaler Kabelindustrie, das Wuppertal unter Napoleon oder die Medizin in der Industrialisierung stehen auf dem Führungs-Programm. Und eine Lesung am 199. Geburtstag von Friedrich Engels wirft schon einmal einen Blick auf das kommende Jubiläumsjahr, Engels 2020. Das naht inzwischen mit schnellen Schritten: Die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ wird vom 29. März bis 20. September 2020 in der Kunsthalle Barmen einen spannenden Einblick in Leben, Werk und Persönlichkeit des wohl berühmtesten Sohns der Stadt Wuppertal geben.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Antje Zeis-Loi Medienzentrum
  • Antje Zeis-Loi Medienzentrum
  • Stadt Wuppertal

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