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Wuppertal / Pressemeldung – 02.08.2019

Von Grünschnäbeln und Mini-Rüsslern

Sie stehen bei den Besuchern hoch im Kurs: Im Wuppertaler Zoo tummeln sich wieder viele Jungtiere - vom Halsbandpekari bis zum Elefäntchen.

Im Juni gab es bei den Seelöwen gleich zweifachen Nachwuchs - mit den beiden jungen Weibchen „Kalua“ und „Lio“ . Ebenfalls zwei Jungtiere zu sehen gibt es jeweils bei den Rentieren und den Steinböcken, die im Mai und im Juni auf die Welt kamen. 

Küken bei Köpis und Eselspinguinen

Erst wenige Wochen alt sind die beiden Königspinguine, die am 26. Juni und am 5. Juli geschlüpft sind. Mit etwas Glück können sie in der Pinguinanlage beobachtet werden, in der sie von ihren Eltern behütet werden. Sowohl bei den Königspinguinen als auch bei ihren WG-Genossen in der Pinguinanlage, den Eselspinguinen, kann es noch weiteren Nachwuchs geben: Einige Vögel sitzen aktuell noch auf Eiern und brüten.

Besonderer Beliebtheit erfreut sich natürlich der am 20. April geborene kleine Elefantenbulle „Gus“, der jüngste Nachwuchs der Wuppertaler Elefantenherde. Doch auch anderen Stellen im Zoo - wie bei den Halsbandpekaris - ist derzeit Nachwuchs zu beobachten.

Aralandia schreitet voran

Ins Auge fallen dürfte vielen Gästen auch die Baustelle von Aralandia gleich neben dem Blumenrondell. Nachdem dort im Juni die großen Metallbögen aufgebaut wurden, lässt sich jetzt schon gut die Struktur der künftigen Anlage erahnen. In Kürze wird hier auch mit der Montage des Netzes begonnen. Der Bau der Anlage, die vom Zoo-Verein Wuppertal e.V. finanziert wird, wird von mittlerweile über 360 Netzpaten unterstützt, die sich symbolisch ein Stück der beeindruckenden Netzkonstruktion gesichert haben.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Barbara_Scheer
  • Stadt Wuppertal

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