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Wuppertal / Pressemeldung – 25.02.2019

Straßen, Brücken, Viadukte: 19 Millionen Euro für Sanierung und Erhalt

In den Erhalt und Neubau von Straßen, Brücken, Stützmauern und Viadukten steckt die Stadt im laufenden Jahr knapp 19 Millionen Euro. „Im Jahr 2020 werden es rund 20 Millionen sein“, stellt Oberbürgermeister Andreas Mucke in Aussicht und betont, dass Investitionen in Wuppertals Infrastruktur wichtig seien.

In Sachen Straßen steht für dieses Jahr der Von-der-Heydt-Platz auf dem Arbeitsprogramm des Ressorts Straßen und Verkehr. Dort arbeiten zurzeit noch die Stadtwerke, die Neugestaltung des Platzes soll dann im Anschluss, voraussichtlich im Sommer, starten. Bis Ende 2020 sollen durch die Tief- und Straßenbauarbeiten rund 4.000 Quadratmeter neuer Pflasterfläche in der Fußgängerzone von Elberfeld fertiggestellt sein. 3.000 Quadratmeter werden gefördert durch den Stadtumbau West und 1.000 Quadratmeter aus dem Kommunalinvestitionsfördergesetz für die Neugestaltung der Straßen Herzogstraße, Bankstraße und Fouriersgasse.

Lärmsanierung und Fahrbahnerneuerung stehen im östlichen Teil des Klingelholl an. Um eine Lärmsanierung und den Ausbau eines bergaufwärts führenden Radschutzstreifens sowie den barrierefreien Umbau von neun Bushaltestellen geht es in der Hainstraße. Auch die Stauben-thaler Straße bekommt – ebenfalls, gefördert aus dem aktuellen Investitionsprogrammes des Bundes – eine neue Fahrbahndecke.

Stützmauer und Viadukte

Im Gewerbegebiet VohRang wird die Yale-Allee ausgebaut, in Langerfeld die Karl-Barth-Straße. Ausgebaut werden auch die Straßen Kempers Häuschen und die Liebigstraße. Auf den angrenzenden Grundstücken entsteht neuer und hochwertiger Wohnraum.

Wenn die Stadtwerke ihre Kanalbau-Arbeiten beendet haben, werden Teile der Hastener Straße und der Neuen Friedrichstraße erneuert und umgebaut. Schließlich finden im Rahmen der laufenden Straßenerhaltung zahlreiche kleine Baumaßnahmen statt, um schadhafte Gehwege und Fahrbahnen zu reparieren.

Für den so genannten „konstruktiven Ingenieurbau“, also die Arbeiten an den großen Bauwerken der Stadt, stehen als größere Vorhaben unter anderem der Abschluss der Erneuerungsarbeiten an der Stützmauer Friedrich-Ebert-Straße an, der fünfte Bauabschnitt zur Sanierung des Kuhler Viadukts und Sanierungsarbeiten am Westkotter Viadukt. Die Sanierung der Brücke Germanenstraße geht in den nächsten Bauabschnitt, ebenso die Sicherungsarbeiten am Felseinschnitt Bramdelle. Die Sanierung des Uellendahler Viaduktes soll beendet werden, außerdem startet die Sanierung des Bartholomäusviadukts. Die Sanierung der Bembergbrücke wird mit der unterseitigen Instandsetzung des Stahltragwerks fortgesetzt.

Dezernent Frank Meyer: „Wir sind froh, dass wir diese Summe in Wuppertal investieren können. Aber: Es ist erstmal nur ein Schritt in die richtige Richtung. Wir müssen unsere Anstrengungen weiter deutlich erhöhen, um perspektivisch überhaupt aus dem Unterhaltungsstau herauszukommen“.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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