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Wuppertal / Pressemeldung – 22.01.2019

Gleichbehandlung im Straßenverkehrsamt

Die Stadtverwaltung macht einen Vorschlag, um die Prozesse im Straßenverkehrsamt zu optimieren. Künftig sollen Privatkunden und Geschäftskunden gleich behandelt werden. Voraussetzung ist die Zustimmung des Stadtrates am 25. Februar.

Bisher halfen bis zu zwei Vollzeitkräfte aus dem Privatkundenbereich bei hohem Auftragsaufkommen im gewerblichen Kundenbereich aus. Das führte dazu, dass die Interessen der Privatkunden nicht angemessen berücksichtigt werden konnten.

Das soll nicht mehr passieren. Die zwei Mitarbeiter bleiben in Zukunft im Privatkundenbereich.

Die neue Regelung bedeutet mehr Planungssicherheit und Verlässlichkeit bei der Terminvergabe für die Kunden wie auch für die Mitarbeiter des Straßenverkehrsamtes. Dadurch stehen mehr Internettermine zur Verfügung und die Privatkunden werden den gewerblichen Kunden gleichgestellt.

Darüber hinaus werden alle Tageszulassungen zeitnah in Reihenfolge des Antragseingangs bearbeitet.

Langfristig beabsichtigt die Stadtverwaltung die Umsetzung der Bundesgesetzgebung zur An- und Abmeldung von Fahrzeugen im Internet.

Gegenwärtig kann man online bereits sein Auto außer Betrieb setzen und wiederzulassen. Die Verwaltung ist optimistisch dass bereits in 2020 ein Online-Verfahren für alle Standard-Zulassungen angeboten werden kann. Die Voraussetzungen dafür muss aber die Bundesregierung schaffen. 

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  • Stadt Wuppertal
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