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WuppertalPressemeldung – 11.03.2019

Vermutlich Bergschäden: Bergbehörde untersucht Schäden an der Beyeröhde

Experten der Bergbehörde der Bezirksregierung Arnsberg sind seit heute, Montag, 11. März, in Wuppertal damit befasst, die vermuteten Hohlräume unter den Gebäuden in der Beyeröhde zu erkunden und möglichst bald mit der Sicherung des Bereiches zu beginnen.

Ein anerkannter Sachverständiger leitet die Arbeiten einer Fachfirma, die mit Hilfe von Bohrungen und seismischen Untersuchungen zunächst einen Grobüberblick gewinnen will. Die Experten gehen davon aus, dass die Schäden an den Gebäuden durch Bergbau-Altlasten im Untergrund entstanden sind, die wiederum durch massiven Wasserzufluss am Wochenende instabil geworden sind. Entgegen zunächst anderslautender Aussagen von heute gibt es Anzeichen für einen Wasserrohrbruch, der das Absacken des Grundes ausgelöst haben könnte. Mit ersten Ergebnissen der Untersuchungen rechnen die Experten in den nächsten Tagen. Die Sicherung des gesamten Bereiches wird voraussichtlich Monate in Anspruch nehmen.

Die Bezirksregierung Arnsberg ist die für ganz Nordrhein-Westfalen zuständige Bergbehörde.

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  • Stadt Wuppertal
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