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WuppertalPressemeldung – 11.09.2019

Kulturbericht 2018/2019: Mehr Raum für die Freie Szene

Der Kulturbericht der Stadt Wuppertal, der jedes Jahr im September unter der Federführung des Kulturbüros erscheint, lässt das Jahr 2018/2019 kulturell Revue passieren. Die inzwischen zehnte Ausgabe ist um knapp 20 Seiten stärker und bietet mehr Raum für die Freie Szene.

„Der Kulturbericht ist ein genetischer Fingerabdruck unserer Stadt. Er gibt einen Überblick über die vielfältige Kulturlandschaft in Wuppertal. In dem Heft wird aber auch der kontinuierliche Wandel der Kulturszene und unserer Stadtgesellschaft anschaulich gemacht“, fasst Kulturdezernent Matthias Nocke zusammen.

„Besonders erfreulich ist die Entwicklung der Zuschauerzahlen bei den Wuppertaler Bühnen, die haben deutlich zugelegt. Alleine in der Schauspielsparte konnte die Anzahl der Besucherinnen und Besucher von etwa 26.700 auf über 28.700 gesteigert werden“, so Matthias Nocke. Zudem nennt der Kulturdezernent die Bergische Musikschule und die Stadtbibliothek als Beispiele für eine positive Entwicklung.

Auch in der zehnten Ausgabe des Kulturberichtes sind die zwölf wichtigsten Kultureinrichtungen der Stadt mit ihren Programmen, Fördersummen sowie Besuchszahlen vertreten und die Freie Szene Kultur ausschnitthaft abgebildet. Das Kulturbüro nutzt den erweiterten Umfang des Kulturberichts, um die Bedeutung der Freien Szene herauszustellen, die spartenübergreifend und durch alle Zielgruppen hindurch einen wesentlichen Beitrag zum Zusammenleben in Wuppertal leistet.

Verstärkt erfolgreiche Kooperationen mit der Freien Szene

„Der Rückblick auf die letzten beiden Halbjahre macht deutlich, dass die großen Kultureinrichtungen verstärkt erfolgreiche Kooperationen mit Künstlerinnen und Künstlern der Freien Szene in der Stadt eingehen. Das verleiht der kulturellen Dynamik, die in Wuppertal herrscht, einen wesentlichen Schub“, sagt Dr. Bettina Paust, Leiterin des Kulturbüros. Und auch die Besuchszahlen von Veranstaltungen der Freien Szene und von institutionell geförderten Kultureinrichtungen können sich sehen lassen: Sie konnten um etwa 20.000 gesteigert werden und liegen im vergangenen Jahr bei über 280.000 Besucherinnen und Besuchern – mit steigender Tendenz.

Die Abbildung und Bilanzierung der Wuppertaler Kulturszene durch den Kulturbericht soll künftig weiter optimiert werden: Daher lädt Kulturdezernent Matthias Nocke Anfang Oktober 2019 alle Beteiligten dazu ein, über mögliche Entwicklungspotenziale des Formats Kulturbericht zu diskutieren.

Der aktuelle Kulturbericht 2018/2019 kann ab sofort online auf der Website des Kulturbüros (Öffnet in einem neuen Tab) eingesehen werden. Zudem liegt er in Printform im Erdgeschoss des Rathauses Barmen (Johannes-Rau-Platz 1), des Verwaltungsgebäudes Elberfeld (Neumarkt 10) und in den wichtigsten Kultureinrichtungen der Stadt zur Mitnahme aus.

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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