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Wuppertal / Pressemeldung – 07.02.2020

Wuppertal bekommt Lehrstuhl für Radverkehr

Die Universität in Wuppertal ist eine von sieben deutschen Hochschulen, an denen jetzt eine Stiftungsprofessur Radverkehr gefördert wird. Eine entsprechende Förderzusage hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer am Donnerstag in Berlin überreicht.

Ziel sei es: „Fachkräfte auszubilden, die ihr Know-how dann vor Ort einbringen und in den Kommunen und Städten umsetzen. Damit bringen wir noch mehr Dynamik in den Radverkehr“, so der Bundesminister.

Oberbürgermeister Andreas Mucke freut sich über die Bundeszusage: „Die Stiftungsprofessur ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrswende hin zu einer nachhaltigen Mobilität, bei der der Radverkehr eine wichtige Rolle einnimmt. Schon heute arbeiten wir auf sehr vielen Feldern sehr gut mit der Bergischen Universität Wuppertal zusammen und ich freue mich auf die Impulse, Forschungsergebnisse und konkrete Projekte für Wuppertal durch die neue Professur, von denen der Radverkehr in Wuppertal sicher profitieren wird. Und außerdem werden Nachwuchskräfte ausgebildet, die wir alle für die Umsetzung der Verkehrswende dringend benötigen."

Bürgermeister Marc Schulz war gestern als Vertreter Wuppertals in Berlin vor Ort, als der Bundesminister die Förderzusagen übergab. "Ich gratuliere dem Team der Uni Wuppertal, das ich gestern nach Berlin begleitet habe. Neben finanzieller Unterstützung durch Bund und Land brauchen die Kommunen Verkehrs-Planerinnen und -Planer, die den Radverkehr bei den Planungen wie selbstverständlich mitdenken. Die neue Rad-Professur kann hier einen bedeutenden Schub für die klimafreundliche Verkehrswende in unserer Stadt liefern," so Schulz.

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Bildnachweise

  • Peter Adamik

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