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Wuppertal / Pressemeldung – 07.02.2020

Frauen in Führung stärken

Das Kompetenzzentrum „Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck“ bietet zum 6. Mal das „Cross-Mentoring-Projekt“ für kleine und mittlere Unternehmen.

Die Unternehmen haben die Möglichkeit, ihren weiblichen Nachwuchskräften durch die Begleitung einer erfahrenen externen Mentorin eine individuelle berufliche Förderung anzubieten.

Bewerben können sich alle Mitarbeiterinnen, die innerhalb eines mittelständischen Unternehmens auf eine Führungsposition vorbereitet werden sollen oder kürzlich eine Führungsposition übernommen haben. Das Angebot ist kostenfrei.

In den vergangenen fünf Runden ist die Anzahl der Mentees, also der Frauen, die von einer Mentorin betreut werden, mit jedem Jahr kontinuierlich gestiegen. Aus diesem Grund freut sich das Kompetenzzentrum über erfahrene weibliche Führungskräfte, die gerne ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter geben.

In dem einjährigen Projektzeitraum wird ein monatliches Treffen von Mentorin und Mentee angestrebt. Wann und wo sich die Beteiligten treffen, stimmen sie individuell ab.

Zu dem Programm gehören eine Auftakt-, Zwischen- und Abschlussveranstaltung.

Die Mentees erhalten in zwei Trainings zusätzliche Unterstützung durch externe Trainerinnen im Bereich Kommunikation. Schwerpunkte sind „Feedback geben“, „Teammeetings moderieren“ und „Konfliktgespräche professionell führen“.

Interessentinnen können sich bis zum 5. Juni unter www.bergisch-competentia.de in dem Bereich Frauen in Führung bewerben.

Die Mentoring-Projekte werden nach Abschluss ausgewertet. In den letzten Jahren wurden von den Teilnehmerinnen neue Zugänge zu Netzwerken, die Themen „Umgang mit Rollenkonflikten“, „strategische Karriereplanung“ sowie die Auseinandersetzung mit eigenen Stärken und Schwächen besonders wertgeschätzt. Mittelpunkt des Austausches waren insbesondere die Ausgestaltung der eigenen Führungsrolle, der Umgang mit Mitarbeitenden sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In der Regel entwickelten sich Beziehungen, die auch nach Ende des Projekts bestehen bleiben.

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