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Wuppertal / Pressemeldung – 26.02.2020

Zweiter Bauabschnitt Barmen: Seitenstraßen bekommen neues Pflaster

Jetzt geht es weiter: Die Sanierung der Nebenstraßen des Werth starten in die nächste Phase. Finanziert durch das Kommunalförderinvestitionsgesetz (KInvFG ) können jetzt weitere Straßen in der Barmer Innenstadt ein neues Pflaster bekommen.

Im so genannten „Zweiten Bauabschnitt“ startet, frostfreies Wetter vorausgesetzt, am Montag, 9. März, die Neuplattierung. Schrittweise werden die Adolf- Röder-Gasse, die Eugen-Rappoport-Straße, die Concordienstraße, die Passage vom Johannes-Rau-Platz zur Zwinglistraße sowie die Kleinen Flurstraße mit einem Neuen Pflaster und einem taktilen Wegeleitsystem ausgestattet.

2.100 weitere Quadratmeter der Barmer Innenstadt werden so durch die Verwendung des gleichen, hochwertigen Natursteinmaterials wie in den Nebenstraßen des „Ersten Bauabschnitts“ aufgewertet und gemäß des Konzeptes des Ressorts für Stadtentwicklung und Städtebau neu gestaltet. Die Projektkosten betragen 2,2 Millionen Euro, gefördert mit 90 Prozent Bundesmitteln aus den KInvFG. Die Umbauarbeiten sollen Ende Dezember 2020 abgeschlossen sein.

Damit erstrahlt dann der größte Teil der Nebenstraßen der Barmer Innenstadt in neuem Design, die Umsetzung der Planungen des Städtebaulichen Wettbewerbs für den Werth kann ab Mitte 2021 beginnen. Hier laufen bereits die Planungsarbeiten zur Vorbereitung der öffentlichen Ausschreibung. Im Werth werden die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) bald mit vorlaufenden Arbeiten beginnen, um die unterirdische Infrastruktur vor der Neugestaltung der Oberflächen auf den neusten Stand zu bringen.

Momentan arbeiten die WSW in dieser Sache schon an der Fertigstellung der Infrastruktur im Bereich Werther Hof/Werth. Ab März / April werden sie dann auch im Bereich Werth/ Kleine Flurstraße tätig werden. Zuletzt folgt dann der Bereich vom Kugelbrunnen bis zum Geschwister- Scholl- Platz, wo in Folge der Neuverlegung der Stromversorgung im Werth ab Mitte 2021 der Startschuss für die Neue Gestaltung des Werth gegeben werden kann.

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  • Stadt Wuppertal
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