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Wuppertal / Pressemeldung – 28.07.2020

Corona: Bei der Urlaubsplanung bedenken

Wenn in gut drei Wochen die Schule wieder beginnt, wird das Thema Corona noch sehr bestimmend sein. An oberster Stelle steht der Schutz vor einer erneuten Ansteckungswelle.

Deshalb bittet der Krisenstab der Stadt Wuppertal um Vorsicht bei der Urlaubsplanung. Sollte der gewählte Urlaubsort oder das Urlaubsland vom Robert Koch Institut (RKI) als Risikogebiet eingestuft werden, gilt nach der Rückreise eine 14-tägige Quarantäne für alle Reisenden. Das kann bedeuten, dass Schülerinnen und Schüler das neue Schuljahr zuhause in Quarantäne beginnen müssen statt in der Schule. Kindergartenkinder dürfen im Quarantänezeitraum auch keine Kita besuchen.  Die Wahl des richtigen Urlaubsziels ist in diesem Jahr deshalb besonders wichtig. 

Negativer Test oder Quarantäne

Durch den Nachweis eines entsprechenden ärztlichen Zeugnisses kann die häusliche Quarantäne gegebenenfalls umgangen oder verkürzt werden. Dieses sogenannte Negativ-Attest kann hier vom Hausarzt, eventuell auch schon vor der Rückreise am Urlaubsort durchgeführt werden und darf bei Einreise in Deutschland nicht älter als 48 Stunden sein. Dieser Test ist aber zum einen keine Gewissheit, zum anderen handelt es sich dabei um eine kostenpflichtige Privatleistung. Die Kosten werden also nicht vom Gesundheitsamt oder der Krankenkasse erstattet.

Der Krisenstab wünscht allen Menschen im Tal trotzdem eine entspannte und gesunde Urlaubszeit. 

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  • Stadt Wuppertal
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