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Wuppertal / Pressemeldung – 27.10.2020

Runderneuerte Herzogstraße: Einladung zum Bummeln, Einkaufen, Einkehren

Die Neugestaltung der Elberfelder Innenstadt ist einen guten Schritt voran gekommen: Die Arbeiten an der Fouriersgasse, der Bank- und der Herzogstraße sind drei Monate früher als geplant jetzt abgeschlossen. Der Bereich westlich des Von der Heydt-Platzes lädt jetzt wieder zum Bummeln, Einkaufen und Einkehren ein.

Im so genannten ersten Bauabschnitt wurden in der Herzogstraße zunächst Versorgungsleitungen verlegt und Breitbandkabel in den Boden gebracht. Danach wurden auf rund 1.075 Quadratmetern neues Straßenpflaster verlegt – angepasst an die hellen Straßensteine, die schon die anderen Seitenstraßen in der Elberfelder City schmücken. Die Fouriersgasse ist jetzt erstmals mit attraktivem Pflaster versehen und soll in Zukunft ebenfalls Fußgängerzone werden. 

Finanziert werden die Kosten für die Neugestaltung des Von der Heydt-Platzes, der Herzogstraße und ihrer Umgebung in Höhe von 880.000 Euro durch Mittel aus dem Kommunalinvestitionsfördergesetz.

Arbeiten auf dem Von der Heydt-Platz waren ursprünglich in diesem Jahr noch gar nicht vorgesehen. Jetzt sind bereits rund 1.150 Quadratmetern neu gemacht worden. Schon sichtbar ist in einem Teilbereich die Pflasterung, die dem Platz ein neues Aussehen geben wird. Der erste Baumstandort ist sogar schon erkennbar. Bereits eingebaut wurde in der vorigen Woche die Garagen-große Brunnenkammer für die Wasserspiele. Die Neugestaltung des Platzes mit insgesamt rund 3.100 Quadratmetern wird rund 3 Millionen Euro kosten, 80 Prozent werden aus Mitteln des Städtebaus gefördert. Wenn alles klappt wie geplant, soll die Neugestaltung im Herbst kommenden Jahres abgeschlossen sein.

„Gerade durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen ist Bewegung in die Diskussion über die wichtige Rolle der Innenstädte gekommen. Es zeichnet sich klar ab, dass unsere Innenstädte und ihre Aufenthaltsqualität eine ganz wichtige Rolle im wirtschaftlichen und sozialen Leben spielen. Innenstädte bieten qualifizierten Einzelhandel, sie laden mit den gastronomischen Betrieben zum Verweilen ein und sind durch ihre Straßen und Plätze auch wichtige kommunikative Treffpunkte für die Menschen. Dass wir darüber nicht mehr diskutieren, sondern hier in Elberfeld schon längst in der Umsetzung für eine attraktive, zeitgemäße Innenstadt sind, ist gut und ein schöner Erfolg. Mit der Qualitätsoffensive wird diese positive Entwicklung in Elberfeld hoffentlich bald fortgesetzt“, so Frank Meyer, Dezernent für Stadtgrün, Mobilität, Umwelt und Geodaten.

 

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