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Wuppertal / Pressemeldung – 10.09.2020

Spielplatz Reppkotten: Alles neu an der Schellenbecker Straße

Mit den Sommerferien hatten auch die Arbeiten auf dem Gelände des Spielplatzes Reppkotten begonnen. Nun wurden das frisch sanierte Freizeitgelände und der Kinderspielplatz eingeweiht.

Die beiden Bereiche am Reppkotten wurden als Projekt der Sozialen Stadt Oberbarmen/ Wichlinghausen durch das Ressort Grünflächen und Forsten saniert. Von den Gesamtkosten in Höhe von 205.825 Euro wurden 80 Prozent aus dem Bund-Länder-Förderprogramm Soziale Stadt Oberbarmen/Wichlinghausen finanziert. Der kommunale Eigenanteil beträgt 20 Prozent, das entspricht 41.165 Euro.

Im näheren Umfeld des Spielplatzhauses wurden die intensiv genutzten Spielbereiche für unterschiedliche Altersgruppen neu gestaltet. Zum einen entstand ein neuer Bereich für Jugendliche, mit zwei Tischtennisplatten und Jugendbänken. Der neue (Klein-) Kinderspielbereich ist künftig in mehrere Bereiche unterteilt: in einen neuen Wasserspielplatz, einen Schaukelbereich – dort wird die vorhandene Doppelschaukel durch eine Korbschaukel ergänzt – und einen großen Sandspielbereich. Hinzu kommt eine Kleinkinderspielanlage mit zahlreichen Spielmöglichkeiten. Besonderes Highlight ist die neue große Seilkletterkombination, die von Kindern sehr gerne genutzt wird und darüber hinaus die motorischen Fähigkeiten fördert.

Treffpunkt für viele Menschen aus dem Quartier

Ziel der Maßnahme war es, diese wichtigen Freizeit-, Spiel- und Naherholungsfläche für die Menschen in Wichlinghausen wieder attraktiver zu machen. Bis zu 700 Menschen nutzen an schönen Tagen die Anlage. Ihnen soll jetzt – alters- und bedarfsgerecht – ein zeitgemäßer Freizeittreff im Freien geboten werden.

Für eine gute Nachbarschaft

Auf der weitläufigen Spiel- und Liegewiesen-Fläche wurden neue Sitzgruppen geschaffen, die zum Verweilen und Picknicken einladen. Komplettiert wird die Maßnahme durch die Neupflanzung einiger schattenspendender Bäume.

„Wir haben gerade in der Pandemie erlebt, wie sehr uns Spielplätze fehlen, wenn wir sie nicht nutzen können. Spielplätze sind wichtig für Kinder und Jugendliche, die sich hier treffen, spielen und ausprobieren können. Es ist aber auch ein Treffpunkt für die Eltern der Kinder, die sich hier kennenlernen und austauschen können. So entsteht Nachbarschaft!“, freut sich Oberbürgermeister Andreas Mucke über die Maßnahme.

Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn: „Gerade in den Stadtteilen im Osten der Stadt ist es wichtig, Räume im Freien für alle zu schaffen, kostenfreie Angebote zu machen und so das soziale Miteinander zu fördern. Das Programm Soziale Stadt hat uns diese Investition möglich gemacht – ich bin sicher, dass sie sich auszahlen wird.“

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