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Wuppertal / Pressemeldung – 08.04.2021

Krisenstab: Wunsch nach mehr Flexibilisierung

Flexiblere Impf-Freigaben für weitere Alters- und Berufsgruppen – das ist der Wunsch von Oberbürgermeister Uwe Schneidewind und Krisenstabsleiter Johannes Slawig an das Land: „Impfzentren, die sehr effizient und zügig impfen, sollte es ermöglicht werden, ihre Terminkapazitäten komplett auszuschöpfen.

Flexiblere Freigaben für weitere Alters- und Berufsgruppen – das ist der Wunsch von Oberbürgermeister Uwe Schneidewind und Krisenstabsleiter Johannes Slawig an das Land: „Impfzentren, die sehr effizient und zügig impfen, sollte es ermöglicht werden, durch frühzeitige Erlasse ihre Terminressourcen voll auszuschöpfen. Ein Leerlauf aufgrund fehlender Impfberechtigter, während so viele Bürgerinnen und Bürger dringend auf ihre Impfung warten, ist niemandem zu vermitteln.“ 

Eindringlicher Wunsch aus Wuppertal war es daher, die Freigabe der nächsten Altersgruppe der über 70-jährigen nicht auf den nächsten Jahrgang der 78-jährigen zu beschränken, sondern mindestens für eine größere Gruppe die Termine gleichzeitig zu öffnen. Auch weitere Berufsgruppen sollten nach dem Willen des Krisenstabs zeitnah einbezogen werden. In der kommenden Woche hätte sonst das Impf-Volumen wieder von 1450 Impfungen täglich heruntergefahren werden müssen.  Am Donnerstagnachmittag, 8.April,  hat das Land dem Wunsch vieler Kommunen entsprochen und die Impfberechtigung für die Geburts-Jahrgänge 1942 und 1943 erteilt. Die Reservierung läuft über das Online-Portal der Kassenärztlichen Vereinigung termin.corona-impfung.nrw/home oder die Telefonnummer 0800 116 117.

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  • Stadt Wuppertal
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