Inhalt anspringen

WuppertalPressemeldung – 03.02.2021

Schuleingangsuntersuchung beim Kinderarzt

Normalerweise wird jedes I-Dötzchen vor dem Schulstart durch das Gesundheitsamt untersucht. Doch aufgrund von Corona konnten im vergangenen Jahr und können auch in diesem Jahr die sogenannten Schuleingangsuntersuchungen im Gesundheitsamt nur eingeschränkt angeboten werden.

Auch wenn das Gesundheitsamt schwerpunktmäßig in der Bekämpfung der Corona-Pandemie tätig ist, finden die gesetzlich vorgeschriebenen Schuleingangsuntersuchungen allerdings zahlenmäßig eingeschränkt auch weiterhin im Gesundheitsamt statt.

Aufgrund der Pandemie ist es leider nicht möglich, die Schuleingangsuntersuchungen in der notwendigen Anzahl durchzuführen. Aus diesem Grund wurden die niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte erneut um Unterstützung angefragt. Wenn also ein Kind im Sommer 2021 eingeschult werden wird, sollten die Eltern sich zunächst an Ihre behandelnden Kinder-und Jugendärzte wenden mit der Frage, ob diese eine modifizierte Schuleingangsuntersuchung durchführen. 

Parallel dazu wird aber auch das Gesundheitsamt unter den Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie weiter in eingeschränkter Zahl Schuleingangsuntersuchungen durchführen und dazu auch einladen. Sollte es in solchen Fällen zu Überschneidungen kommen, reicht nach der Einladung ein Hinweis an das Gesundheitsamt, dass bei den Kinder- und Jugendärzten eine modifizierte Schuleingangsuntersuchung bereits durchgeführt worden ist.

Wenn der eigene Kinderarzt die Untersuchung nicht ermöglichen kann, werden die Eltern gebeten, sich an das Gesundheitsamt zu wenden, um dort einen Termin zu vereinbaren. Unter einschulungsuntersuchungstadt.wuppertalde kann das Gesundheitsamt angemailt werden.

Ziel ist es, dass trotz der Corona-Pandemie, jeder Erstklässler eine Schuleingangsuntersuchung erhält. Informationen über die notwendigen Untersuchungen, das zu verwendende Formular für das Gesundheitsamt und die Aufwandsentschädigung für die Kinderärzte können ebenfalls über die Mailadresse angefragt werden. Aufgrund der hohen Auslastung des Gesundheitsamts muss mit einer längeren Bearbeitungsfrist der Mail gerechnet werden. 

Erläuterungen und Hinweise

Seite teilen