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WuppertalPressemeldung – 24.06.2021

Wupper Scouts: Positive Bilanz

Rund 170 Streifengängen und knapp 6.000 Bürgergespräche: Das haben die Wupper Scouts in zwei Monaten geleistet. Sie klärten bei ihren Gesprächen rund um das Thema Corona und Schutzmaßnahmen auf. Jetzt sind die Schutzregeln deutlich gelockert, die Scouts können an ihre regulären Arbeitsplätze zurückkehren.

Vor genau zwei Monaten, am 26. April, starteten die Wupper Scouts ihren Dienst. Zuvor waren in nur zwei Wochen das notwendige Personal rekrutiert, die technische Ausstattung und die Dienstkleidung beschafft worden. 

Aufgabe der in ihrer leuchtend gelben Dienstkleidung gut erkennbaren Scouts war die Aufklärung der Wuppertalerinnen und Wuppertaler über die jeweils bestehenden Regeln im Zusammenhang mit der Corona Pandemie. Hierbei wurde explizit auf Aufklärung, nicht auf Repression gesetzt. 

Die Rückmeldungen sowohl aus der Bevölkerung als auch von den eingesetzten Wupper Scouts war durchweg positiv. Es gab keine kritischen Situationen, dafür aber sehr viele freundliche Bürgergespräche. 

Mit abnehmender Inzidenz und den damit korrespondierenden Lockerungen erscheint ein weiterer Einsatz der Wupper Scouts zurzeit nicht sinnvoll, zumal die eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dringend in ihren originären Wirkungsstätten benötigt werden. Der Krisenstab hat daher beschlossen, die Arbeit der Wuppertal Scouts vorerst zu beenden.

Die Ausrüstung wird zunächst eingelagert und, so hofft der Krisenstab, nicht mehr für diesen Einsatzzweck benötigt und bei Gelegenheit sinnvoll in der Verwaltung weiterverwendet.

 

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