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WuppertalPressemeldung – 30.05.2025

Charles Petersohn & The Zu Zu Family live im Pina Bausch Zentrum „under construction“

In Kooperation mit dem LOCH Wuppertal und dem Pina Bausch Zentrum bereitet der Musiker, DJ und Veranstalter Charles Petersohn derzeit das Release Konzert am Samstag, 31. Mai, 20 Uhr im Pina Bausch Zentrum „under construction“ vor.

Nach der Veröffentlichung des Musik-Albums Children Of Zu Zu beim renommierten Label Compost Records im März diesen Jahres hat sich einiges bewegt: Ein unerwartet starkes, internationales positives Feedback für die Musik, die Petersohn im Laufe von zwei Jahren produziert hat. Radio-Einsätze in London, Sydney, Chicago, Zürich, Johannesburg, Wuppertal und insbesondere in Paris zeigen deutlich, dass diese Musik, ein Mix aus entspanntem Deep House, Spiritual Jazz, afrikanischen und brasilianischen Rhythmen, ein wertvolles, weil friedliches und positives Statement in Zeiten von Kriegen und populistischen Entwicklungen weltweit sein kann. DJs, Moderatoren und Journalisten beschreiben übereinstimmend die Wärme und Eleganz des Sounds als herausstechende Qualität dieses Albums, ein typisches Merkmal für die Musik von Charles Petersohn.

Neue Band

Die neue Band des Musikers sowie die Künstler*innen, die an der Party im LOCH beteiligt waren und im Pina Bausch Zentrum beteiligt sein werden, ist The Zu Zu Family. Aus gutem Grund, denn alle beteiligten Künstler*innen sind mit Charles seit langer Zeit verbunden, bzw. wollen gemeinsam mit ihm einen nachhaltigen Sound, ein nachhaltiges Format aus Livemusik, Lichtkunst, Fotokunst und DJing verwirklichen. Die RaumZeitPiraten werden das Schauspielhaus beim Release Konzert verwandeln.

Die Band besteht aus Maria Basel (keys), Antonia Nickel (drums), Maxime von Koblinski (perc), Ama Ka (voc), Narjara Thamiz (voc), Luca Greco (samples + sounds), sowie Petersohn selbst (digital bass + voc). Die Künstler an seiner Seite sind Tobais Daemgen (RaumZeitPiraten – Lichtkunst), Unknown Artist (Fotokunst) und Michael Rütten (DJ).

Ort auf sich wirken lassen

Nach dem Konzert ist der Wunsch von Petersohn, den Raum, das einmalige Foyer des ehemaligen Wuppertaler Schauspielhauses wahrzunehmen, den Ort selbst und die Musik auf sich wirken zu lassen. Sich damit auseinanderzusetzen, was es war und was es dank der Initiative Pina Bausch Zentrum werden kann und soll. Es besteht die seltene Chance der Erfindung und Entwicklung einer neuen interdisziplinären Kunst- und Kulturinstitution für das 21. Jahrhundert: Offen für alle, ganztags geöffnet - 24/7 und 360° - mit einem hohen Anspruch an Exzellenz ebenso wie Diversität, an Nachhaltigkeit und Teilhabe.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Daniel Schmitt, Spitzlicht Fotografie

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