In jeder der gut einstündigen Podcast-Folgen gibt es einen anderen thematischen Schwerpunkt: Los geht’s mit dem Thema „Kita“, es folgen Gespräche zur sozialpädagogischen Arbeit an Schule, zur stationären Jugendhilfe und zum Jugendamt selbst.
Einblicke in Ausbildung, Arbeitsalltag und Erlebnisse
Zuhörer bekommen dabei einen Rundumschlag an Infos: Die Podcast-Gäste berichten von ihren beruflichen Ausbildungen, ihrem Arbeitsalltag, den besonderen Herausforderungen und Erlebnissen. Auch die Vergütung der Tätigkeit ist Thema. Es kommen unter anderem Erzieher und Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen zu Wort, die in unterschiedlichen Einrichtungen und Institutionen der freien und öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe arbeiten. Mit dabei sind beispielsweise Mitarbeiter der Diakonie und „alpha e. V.“, außerdem Vertreter aus dem Bereich der Kinder- und Jugendwohngruppen sowie aus dem Schuldienst.
Transparente und lebensnahe Darstellung
Annette Berg, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Schule und Integration, freut sich über das ungewöhnliche Format: „Der Podcast gibt uns die wunderbare Möglichkeit, transparent und lebensnah darzustellen, wie vielfältig die Kinder- und Jugendhilfe ist – und welchen wichtigen Beitrag die Mitarbeiter für die Stadtgesellschaft leisten. Den Hörern werden dabei in den kurzweiligen Gesprächen die vielfältigen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt, die es im Bereich der Sozial- und Erziehungsberufe gibt.“
Zielgruppe des Podcasts sind insbesondere junge Menschen, die gerade dabei sind, das richtige Berufsfeld für sich zu finden. Auch für diejenigen, die für die berufliche Orientierung von jungen Menschen zuständig sind, wie beispielsweise Lehrer und Berater der Bundesagentur und des Jobcenters, sowie für alle anderen, die sich insgesamt für das Themenfeld interessieren, ist der Podcast lohnenswert.
Teil des Förderprogramms „kinderstark – NRW schafft Chancen“
Jugendamtsleiterin Christine Roddewig-Oudnia ist gespannt, wie das neue Format angenommen wird: „Mit dem Podcast hoffen wir möglichst viele Menschen zu erreichen, die sich eine Tätigkeit in der Kinder- und Jugendhilfe vorstellen können. Der Fachkräftebedarf ist groß – deshalb probieren wir immer wieder auch neue Formate aus, um potenzielle Fachkräfte, Quereinsteiger oder Menschen in der Berufsorientierungsphase anzusprechen und neugierig zu machen.“
Der Podcast „Sozial im Tal“ wird im Rahmen des Förderprogramms „kinderstark – NRW schafft Chancen“ vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW finanziert. Die Folgen sind ab sofort hier auf der Homepage (Öffnet in einem neuen Tab) sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen wie beispielsweise Apple Music (Öffnet in einem neuen Tab), Spotify (Öffnet in einem neuen Tab), Amazon Music (Öffnet in einem neuen Tab) und Podimo (Öffnet in einem neuen Tab) kostenlos abrufbar.