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WuppertalPressemeldung – 23.10.2025

Schlüsselprojekte für mehr Verständnis zwischen Bezirkspolitik und Verwaltung

Oberbürgermeister Uwe Schneidewind hatte die Initiative für Schlüsselprojekte der Bezirkspolitik ergriffen. Eine Bilanz:

Der erste Spatenstich für einen Mehrgenerationenpark in Ronsdorf ist gerade absolviert. Am Alten Markt geben Pop-Up-Elemente vor der Schwebebahnstation erste Eindrücke einer späteren neuen Platzgestaltung. Das Freibad Eckbusch konnte zur Saison saniert wieder geöffnet werden. Und die seit 2009 gesperrte  Jakobstreppe steht kurz vor der Fertigstellung.

Eins haben die vier ganz unterschiedlichen Projekte gemeinsam: Sie wurden durch die jeweils zuständige Bezirksvertretung zu Schlüsselprojekten ausgewählt. Oberbürgermeister Uwe Schneidewind hatte die Initiative für solche Projekte ergriffen, mit dem Ziel die Zusammenarbeit mit den zehn Bezirksvertretungen zu verbessern.

Gemeinsamer Prozess zwischen Verwaltung und Politik

„Die Idee war, durch klar priorisierte Vorhaben gemeinsam die größten Wünsche aus den Bezirken voranzubringen. Das ist im Ergebnis mal besser und mal weniger gelungen. Wichtig war aber der gemeinsame Prozess, der aus meiner Sicht zu mehr Transparenz und damit auch Vertrauen geführt hat. Es gab und gibt ja einigen Frust auf beiden Seiten. Da hat es geholfen, über die Schlüsselprojekte unter der Federführung meines Büros in einen intensiven Austausch zu gehen. Die Verfahren sind ja oft hoch komplex. Es gibt viele das Tempo bestimmende Rahmenbedingungen, wie Förderprogramme, rechtliche Vorgaben oder auch externe Entwicklungen, auf die auch eine noch so engagierte Verwaltung nur begrenzt Einfluss nehmen kann. Dafür ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, war ein wichtiger Faktor.“ Der Gesamtprozess könne hoffentlich zukünftig als Blaupause für eine besser gelingende Zusammenarbeit zwischen Bezirkspolitik und Verwaltung dienen.

Die weiteren Schlüsselprojekte kurz zusammengefasst:

Für einen Mehrgenerationenpark in Cronenberg liegt ein Rahmenkonzept vor. Ein Umzug der Zentralbibliothek in Elberfeld mit neuem Konzept und mehr Platz hängt von der weiteren Entwicklung des Kaufhofgebäudes ab. Die grundlegende Umgestaltung der Heckinghauser Straße wird weiter politisch diskutiert. Die Entwicklung eines zentralen, altengerechten Wohnstandorts in Langerfeld erfordert einen neuen Bebauungsplan. Für den von der BV Oberbarmen gewünschten „Überflieger“ an der Nordbahntrasse werden neben der Brücke weitere Verkehrsvarianten für eine sichere Verbindung geprüft. Der Grundsatzbeschluss für einen barrierefreien Zugang zum Vohwinkeler Verwaltungshaus mit einem Aufzug ist gefasst.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

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