In manchen Fällen können Eltern aufgrund Krankheit, Überforderung, fehlender Erreichbarkeit oder auch Tod nicht mehr für das Wohl ihrer Kinder sorgen. In solchen Situationen ist eine geregelte Vormundschaft notwendig: Ein Vormund übernimmt die rechtliche Vertretung und trifft Entscheidungen zum Wohl des Kindes, die Eltern nicht mehr leisten können. Die betreuten Kinder leben meist in Einrichtungen der Jugendhilfe und benötigen keine Aufnahme in den eigenen Haushalt.
Sie werden dabei durch Fachkräfte begleitet und unterstützt. Die Kooperation bedeutet Unterstützung durch die Fachverwaltung vor Ort und regelmäßige Begleitung.
Informationsveranstaltung:
Interessierte können sich bei einer Fachveranstaltung am Donnerstag, 18.09.ab 17 Uhr in der Diakonie, Deweerthstraße 115, in Wuppertal informieren. Natürlich verpflichtet die Teilnahme an der Informationsveranstaltung nicht zur Übernahme einer Vormundschaft. Aber eine Anmeldung ist wünschenswert.
Abmeldung und Kontakt:
Michelle Möller Sozialpädagogin (B.A.) & systemische Beraterin Koordinatorin der ehrenamtlichen Vormundschaften
Ressort Kinder, Jugend und Familie – Jugendamt Tel.: +49 202 563 6664
E-Mail: michelle.moellerstadt.wuppertalde