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WuppertalPressemeldung – 04.09.2025

Frauen mit Profil gesucht: Bewerbungen für die Auszeichnung „Women and Work“ ab sofort möglich

Unter der Überschrift „Women and Work ‘26“ rufen die Oberbürgermeister im Bergischen Städtedreieck auch in diesem Jahr besonders engagierte, erfolgreiche Frauen auf, sich zu bewerben. Der Teilnahmebogen kann ab sofort und bis zum 21. November 2025 online unter www.bergisch-competentia.de ausgefüllt werden.

Er richtet sich an Frauen aus Wuppertal, Solingen und Remscheid. Auch Nominierungen sind möglich. 

Die Preise werden in drei Kategorien vergeben:

Kategorie 1: Vorbildhafte Unternehmerin

Kategorie 2: Kreative Lösung zur eigenen Existenzsicherung

Kategorie 3: Leitung eines nachhaltigen Projekts für Frauen

Preisübergabe mit den drei Stadtoberhäuptern im Städtedreieck

Die Preisübergabe übernehmen die Oberbürgermeister der drei Bergischen Städte im Rahmen eines festlichen Empfangs, der gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck ausgerichtet wird. Er findet im Frühjahr 2026 in Wuppertal statt. In der Jury, die die Gewinnerinnen auswählt, sitzen Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Verbänden und Verwaltung. 

Mutige Vorbilder

Seit 2015 gibt es den Wettbewerb „Frau mit Profil“. Das Ziel: Frauen sichtbar zu machen, die beruflich Verantwortung übernehmen – die vorangehen, verändern, bewegen. Mit dieser Auszeichnung werden mutige Rollenvorbilder ins Rampenlicht gerückt, um damit andere Frauen zu inspirieren, eigene Führungswege zu gehen.

In den vergangenen Jahren haben wurde der Preis an die unterschiedlichsten Persönlichkeiten verliehen – Frauen, die am Beginn ihrer Karriere stehen, Frauen, die auf ein erfolgreiches Berufsleben zurückblicken. Es wurden mutige, engagierte Frauen ausgezeichnet, aber auch die, die im Hintergrund Großes bewirken. Selbstständige und Beschäftigte von Unternehmen, Mentorinnen, Macherinnen. 

Positive Nachwirkungen

Aber was bewirkt dieser Preis? Welche Spuren hinterlässt die Preisverleihung? Zuletzt wurden die beiden Initiatorinnen des Gründerinnen-Netzwerks „femhub“ ausgezeichnet. Eine von ihnen, Leonie Poos, sagt: „Der Preis hat uns vor allem Sichtbarkeit gebracht und dadurch neue Interessentinnen und Mitglieder. Das gibt mir ein gutes Gefühl und viel Motivation, femhub weiterzuentwickeln.“ Jasmin Shmalia, Pflegedirektorin des Sana Klinikums Remscheid und Preisträgerin 2025, erhielt nach der Verleihung mehrere Anfragen für Interviews und TV-Auftritte, um über ihre Arbeit und ihre Überzeugungen zu sprechen und so innerhalb ihrer Branche etwas anzustoßen. Sie sagt: „Ich bin sehr glücklich und stolz auf diesen Preis!“ 

Ehrung ein Gewinn

Alle Gewinnerinnen betonen, wie sehr sie ihr berufliches Netzwerk durch die Auszeichnung erweitern konnten – ein Gewinn, der oft weit über den Preis hinausgeht. So sagt Bea Kahl, Modistin: „Die Anerkennung war großartig, man fühlt sich so gesehen.“ Einig waren sich alle: Die Ehrung war kein kurzes Rampenlicht, sondern ein nachhaltiger Im-puls. Der Preis hat Türen geöffnet – beruflich, gesellschaftlich, persönlich.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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