Der Kongress wird vom Bundesverband des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen (DGÖG) organisiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Themen aus Praxis und Wissenschaft des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD).
Austausch von Experten
In Vorträgen, Posterpräsentationen und Diskussionsformaten werden zentrale Fragestellungen beleuchtet, wissenschaftliche Erkenntnisse vorgestellt und fachlich eingeordnet. Der Kongress bietet eine wichtige Plattform für den Austausch zwischen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bundesländern sowie Institutionen des ÖGD. Begleitend findet eine Industrieausstellung statt, die Einblicke in innovative Entwicklungen und Lösungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ermöglicht.
Am Dienstag, 21. April 2026, sprechen unter anderem Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann sowie Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit ihre Grußworte. Ein weiterer Höhepunkt ist die Verleihung der Johann-Peter-Frank-Medaille, mit der herausragende Verdienste um das Öffentliche Gesundheitswesen gewürdigt werden. Die untere Gesundheitsbehörde der Stadt Wuppertal, die sich derzeit neu aufstellt, begrüßt die Ausrichtung des Kongresses ausdrücklich. Die Rolle als Gastgeberin stärkt die Sichtbarkeit der vielfältigen und bedeutenden Aufgaben vor Ort.
Öffentlichen Gesundheitsdienst stärken
Kirstin Lintjens, Leiterin des Gesundheitsamtes, betont: „Der Kongress ist ein wichtiges Signal für die Stadtgesellschaft. Unser Ziel ist es, das Wirken des Öffentlichen Gesundheitsdienstes für die Bürgerinnen und Bürger noch stärker erlebbar zu machen und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheit in unserer Stadt zu leisten.“ Auch die verantwortliche Gesundheitsdezernentin Dr. Katrin Linthorst freut sich riesig, dass der Kongress in Wuppertal stattfindet: „Das ist eine tolle Gelegenheit, zu zeigen, wie wichtig unsere Arbeit vor Ort ist – und gleichzeitige mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam können wir den Öffentlichen Gesundheitsdienst weiter stärken und fit für die Zukunft machen.“