Die Bilanz für das laufende Jahr 2026 sieht positiv aus: Seit Jahresbeginn konnten 75 neuen Kolleginnen und Kollegen für den Stadtbetrieb Kindertageseinrichtungen gewonnen werden. Auf diese Weise ist es gelungen, nicht nur die freigewordenen Stellen – durch Ruhestand, Elternzeiten, Wohnortwechsel – zu kompensieren. In Summe ist ein Zuwachs von 40 Fachkräften in den städtischen Kitas zu verzeichnen.
Neue Azubis begrüßt
Zentraler Baustein der Personalentwicklung ist die Förderung von Nachwuchskräften. Vor zehn Tagen haben Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, Sozialdezernentin Annette Berg und Stadtbetriebsleiterin Simone Feldmann 65 neue Auszubildende in den städtischen Kitas begrüßt.
„Ich sehe unsere Kitas auf einem sehr positiven Weg – dies sind wichtige Schritte hin zu einer Stabilisierung der Kita-Betreuung“, unterstreicht Oberbürgermeisterin Miriam Scherff. „Daher begrüße ich alle neuen Kolleginnen und Kollegen und bedanke mich bei den Mitarbeitenden und Verantwortlichen für ihren Einsatz. Mit ihrer Arbeit leisten sie eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe – nicht nur zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern auch für die Chancengerechtigkeit aller Kinder.“
Stadt bildet verstärkt aus
„Unter der Leitung von Simone Feldmann hat der Stadtbetrieb Tageseinrichtungen für Kinder noch einmal deutlich seine Anstrengungen in der Personalentwicklung erhöht“, sagt Sozialdezernentin Annette Berg. „Dies und die gesamtstädtische Ausbildungsstrategie zahlen sich nun aus. Dadurch, dass wir selbst verstärkt ausbilden, können wir Fachkräfte gewinnen und halten. In den nächsten Jahren werden wir diese Strategie weiter konsequent verfolgen.“
„Ich freue mich, dass sich so viele junge Menschen und zum Teil auch Quereinsteigende auf dem zweiten Berufsweg für eine Ausbildung in unseren Kitas entschieden haben“, sagt Simone Feldmann, die seit Ende vergangenen des Jahres den Stadtbetrieb Kindertageseinrichtungen leitet. „Sie werden zukünftig Kinder in einer prägenden Lebensphase betreuen, begleiten und bilden und die Eltern auf diesem Weg mitnehmen.“