Mit den Erschließungsarbeiten ist der Investor BEMA beauftragt. Die ursprünglich vorgesehene Fertigstellung verzögerte sich aufgrund eines Bombenfundes. Nach dem Erschließungsvertrag kann die Stadt die Anlage erst übernehmen, wenn alle Arbeiten vollständig hergestellt und abgenommen sind. Dazu zählen auch die Entwässerung sowie die Fertigstellung der Straßen und Gehwege. Derzeit ist der Spielplatz nur über private Flächen erreichbar – eine ungehinderte Zufahrt für Rettungsdienste wäre im Notfall nicht gewährleistet.
„Mit der BEMA haben wir einen erfahrenen Partner, der bereits einen weiteren attraktiven Spielplatz in Wuppertal realisiert hat. Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger noch um etwas Geduld, bis alle Zuwege und Rettungswege fertiggestellt sind. Sicherheit hat für uns oberste Priorität“, erklärt Gunnar Ohrndorf, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Mobilität.
Nach aktuellem Stand soll der Spielplatz im kommenden Herbst freigegeben werden können.