Eine Ursache: Sechs Prozent oder 25 der insgesamt 405 Bürgerinnen und Bürger mit gebuchtem Termin sind nicht erschienen. „Es würde allen helfen, wenn solche Termine abgesagt würden, damit sie neu vergeben werden können“, appelliert der Leiter des Bürgeramtes, Jochen Siegfried. „Dazu gibt es im Reservierungssystem eine einfache Mailfunktion.“
Viel Lob für den Extra-Samstagsdienst
In der zusätzlichen Öffnungszeit von 8 bis 13 Uhr konnten damit von den freiwillig eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern insgesamt 380 Dokumente bearbeitet werden – in der Vorwoche waren es 442. Die Stimmung unter den Bürgerinnen und Bürgern war erneut sehr gut. Es gab viel Lob für den Extra-Samstagsdienst.
Der Service-Samstag war der zweite von fünf Wochenend-Einsätzen, die das EMA-Team freiwillig leistet, um zusätzliche Termine für die Bürgerinnen und Bürger anbieten zu können. Weitere Service-Samstage sind am 21. und 28. Februar sowie am 7. März jeweils von 8 Uhr bis 13 Uhr in der ehemaligen Bundesbahndirektion am Döppersberg.
Publikumsbereiche attraktiver machen
In diesen Servicestunden können Anträge für Pässe und Personalausweise gestellt werden, denn gerade diese Anliegen sind aktuell besonders nachgefragt. So soll der Termin-Rückstau durch fehlendes Personal gerade vor den Osterferien spürbar abgemildert werden.
Stadtdirektor Matthias Nocke und Personaldezernentin Dr. Sandra Zeh dankten dem EMA-Team für seinen erneuten Einsatz. „Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, die von hoher Fluktuation geprägte Personalsituation wieder zu verstetigen und die Arbeitsplätze in unseren Publikumsbereichen attraktiver zu machen.“
Die Termine für die folgenden drei Service-Samstage werden fortlaufend im Reservierungssystem freigegeben.