Die Erfahrung zeigt: Die meisten Betriebe im Handwerk möchten gerne mehr weiblichen Nachwuchs und kompetente Mitarbeiterinnen ans Unternehmen binden. Doch da Frauen im Handwerk und in technischen Berufen oft in der Minderheit sind, kommt es zu Konflikten, die nicht sein müssten.
Veranstaltung für Führungskräfte und Arbeitgeber
Wenn Frauen nicht zugetraut wird, ihren Job zu machen oder über technische Kompetenzen zu verfügen, können sie ihr Potenzial nicht entfalten. Wenn sie sich herabwürdigenden Bemerkungen gegenübersehen, ist Kollegialität schwer herstellbar. Als Folge verlassen Frauen Unternehmen, die sie gerne als Fachkräfte gehalten hätten.
Wie können Arbeitgeber und Führungskräfte präventiv mit dem Thema und diesen Konflikten umgehen? Was sollten sie wissen, um solche Situationen im Vorfeld zu vermeiden? Und was können sie tun, wenn es bereits Vorfälle gab? Darum geht es in der gemeinsamen Veranstaltung vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck, der Kreishandwerkerschaft Solingen-Wuppertal und der Kreishandwerkerschaft Remscheid.
Wann: Dienstag, 27. Januar, 15- 18 Uhr
Wo: Holzraum Schloss Lüntenbeck GmbH, Lüntenbeck 1, 42327 Wuppertal
Für wen: Führungskräfte, Personalverantwortliche und Arbeitgeber*innen sowie weitere am Thema Interessierte
Impulse & Diskussion:
- Dr. Melina Dederichs, Psychologin und Wissenschaftlerin
- Sascha Bomann, Kreishandwerkerschaft Solingen-Wuppertal
- Christine Jentzsch, Fachreferentin „Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege“, Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck
Anmeldungen sind bis zum 20. Januar per Mail an competentia.c.jentzschstadt.wuppertalde möglich.