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WuppertalPressemeldung – 13.01.2026

Digitale Sprechstunde für Seniorinnen und Senioren: ASB setzt Angebot im smart.lab in 2026 fort

Gute Nachrichten für ältere Bürgerinnen und Bürger in Wuppertal: Der Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Bergisch Land e. V. (ASB) führt seine digitale Sprechstunde im smart.lab im Wuppertaler Hauptbahnhof auch im Jahr 2026 weiter.

Nach positiver Resonanz und steigenden Besucherzahlen im letzten Jahr hat der ASB beschlossen, das kostenfreie Unterstützungsangebot für Seniorinnen und Senioren fortzusetzen.

Unterstützung im Umgang mit Smartphone, Tablet, Laptop und Internet

Damit bleibt eine wichtige Anlaufstelle für alle erhalten, die Unterstützung im Umgang mit Smartphone, Tablet, Laptop und Internet suchen. Ob E-Mail-Konto, App-Installation oder allgemeine Fragen zur digitalen Nutzung – jeden ersten Freitag im Monat von 14 bis 16 Uhr stehen erfahrene ASB-Mitarbeiter im smart.lab (Döppersberg 37) bereit.

In wechselnder Besetzung unterstützen Sebastian Schulz, Matthias Wirths und Thomas Pilling die Besucherinnen und Besucher mit viel Geduld, Fachwissen und praktischen Hilfestellungen. Ausgestattet mit Laptop, iPad und Informationsmaterialien führen sie die Teilnehmenden verständlich und Schritt für Schritt durch die digitale Welt.

Termine im ersten Halbjahr 2026:

  • 6. Februar 2026
  • 6. März 2026
  • 10. April 2026
  • 8. Mai 2026
  • 5. Juni 2026

jeweils von 14 bis 16 Uhr. 

Sicher und aktiv am digitalen Alltag teilnehmen

Die Termine für das zweite Halbjahr werden auf der Internetseite des ASB (Öffnet in einem neuen Tab)und der Internetseite des Modellprojekts Smart City Wuppertal (Öffnet in einem neuen Tab)veröffentlicht. Das Angebot im smart.lab ergänzt das ASB-DigiTal-Mobil, mit dem der ASB in den Wuppertaler Stadtquartieren unterwegs ist. Seit dem 10. Januar 2025 findet die digitale Sprechstunde ergänzend regelmäßig im smart.lab in der Bahnhofsmall statt – nun mit der sicheren Perspektive, auch 2026 fortgeführt zu werden.

„Das smart.lab hat eine für Wuppertal perfekte Lage und Anbindung. Auch die Möglichkeit, den Aufzug nutzen zu können, ist für unsere Zielgruppe ein wichtiger Faktor“, erklärt Sebastian Schulz vom ASB. Mit seinem digitalen Beratungsangebot möchte der ASB dazu beitragen, dass auch ältere Menschen selbstständig, sicher und aktiv am digitalen Alltag teilnehmen können.

Das smart.lab steht auch anderen Akteuren zur Verfügung

Das smart.lab im Wuppertaler Hauptbahnhof ist ein öffentlicher Lern- und Erfahrungsort, der im Rahmen des Modellprojekts Smart City Wuppertal entstanden ist. Er lädt dazu ein, digitale Technologien hautnah zu erleben, sich auszutauschen und zu vernetzen. Das smart.lab bietet neben Robotertechnologie, Virtual Reality und 3D-Druck Wuppertaler Institutionen und Vereinen kostenfrei eine Plattform für ihre Angebote und Projekte. „Für das neue Jahr 2026 wünschen wir uns, dass mehr Wuppertaler Institutionen, Vereine und Unternehmen das smart.lab mit ihren Projekten und Ideen beleben“, ergänzt Jacqueline Stork, Leiterin des Competence Center Smart City. 

Mehr zum smart.lab und die Option zur kostenfreien Buchung findet sich auf der Internetseite des Modellprojekts Smart City (Öffnet in einem neuen Tab) Wuppertal. 

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Halfpointstock.adobe

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