In diesem Jahr stellten sich Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums im Rahmen eines Projektkurses der Q1 die Aufgabe, wie man Orte des Nationalsozialismus auf zeitgemäße Weise präsentieren kann. Im Zentrum der Gedenkstunde am Sonntag, 25. Januar, steht darum ein Werkstattbericht, in dem die Jugendlichen ihre Vorstellungen für eine neue, digitale Form der Erinnerungskultur anhand konkreter Beispiele präsentieren. Auch der musikalische Rahmen wird von Schülerinnen und Schülern des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums gestaltet. Die Gedenkstunde beginnt um 16 Uhr in der Schul-Aula am Johannisberg.
Veranstalter sind die Stadt Wuppertal, das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium und die Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal.