Beim Innenausbau der Schwimmbadgebäude herrscht derzeit reger Betrieb. Aktuell stehen Trockenbau-, Fliesen- und Deckenarbeiten sowie die Montage der Rollgitter auf dem Programm. Sofern es die Temperaturen zulassen, sollen zudem in den kommenden Tagen die Arbeiten an den Fassaden fortgeführt werden.
Schwimmbadtechnik und Pflasterarbeiten
Auch im Bereich der Schwimmbadtechnik wird mit Hochdruck gearbeitet. Die Installation der Lüftungsleitungen und -geräte befindet sich kurz vor dem Abschluss. Gleiches gilt für die Dämmung der Leitungen und Kanäle sowie für die Montage der Heizungs- und Sanitäranlagen.
Abhängig von der Witterung werden außerdem die Vorbereitungs- und Pflasterarbeiten auf dem Parkplatz fortgesetzt. Momentan werden unter anderem Gräben für den Kanalanschluss ausgehoben. Im Bereich des Gastrogebäudes sollen bei geeigneter Wetterlage ebenfalls in dieser Woche die Pflasterarbeiten weitergehen.
Warten auf die Geländerutsche
Einen neuen Sachstand bezüglich der Geländerutsche gibt es derweil noch nicht. Hier ist die Auftragsvergabe nach wie vor ausgebremst: Bis zur Entscheidung des Oberlandesgerichtes muss die Stadt – auch mit allen vorbereitenden Arbeiten für die Rutsche – warten. Eine der Firmen, die den Auftrag nicht erhalten hatte, hatte sich mit dem Ergebnis des Ausschreibungsverfahrens nicht einverstanden gezeigt. Auch wenn die von der Firma hinzugezogene Vergabekammer bei der Bezirksregierung zwischenzeitlich bestätigt hat, dass die städtische Ausschreibung korrekt war, hat der Betrieb von seinem Recht Gebrauch gemacht und beim Oberlandesgericht Beschwerde gegen eben diese Entscheidung eingelegt. Die geplante Wiedereröffnung des Freibades zur Badesaison 2026 bleibt von dieser Verzögerung aber unberührt.