Interessierte aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Kultur, Gewerbe, Presse und Bürgerschaft folgten der Einladung in das Innenstadtbüro in der Schwanenstraße 33.
Der Innenstadtsalon ist das kleinere Schwesterformat der Innenstadtkonferenz und richtet sich an alle, die die Entwicklung der Innenstadt aktiv mitgestalten möchten. Künftig soll der Innenstadtsalon zweimal jährlich stattfinden und jeweils ein aktuelles Thema der Innenstadtentwicklung in den Fokus rücken. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Beigeordneten für Stadtentwicklung, Bauen und Mobilität Gunnar Ohrndorf sowie den Ressortleiter für Stadtentwicklung und Städtebau Rüdiger Bleck. Beide unterstrichen die Bedeutung des gemeinsamen Austauschs für die zukünftige Entwicklung der Elberfelder Innenstadt.
Erste Lösungsansätze
Jonas Reimann, Projektleiter des Innenstadtmanagements, stellte die bislang angestoßenen Projekte und Aktionen vor. Zudem berichtete er über erste kleine Erfolge, die durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen erlangt werden konnten, und skizzierte die große Themenvielfalt, mit der sich das Innenstadtmanagement gemeinsam mit zahlreichen Partnern auseinandersetzt.
Eine besondere Herausforderung liegt in der daraus resultierenden Priorisierung. Das Innenstadtmanagement nutzte daher die geballte Expertise der Teilnehmenden vor Ort, um im Rahmen eines Themenlabors gemeinsam Prioritäten für die Innenstadtentwicklung zu setzen und erste Lösungsansätze zu entwickeln. Beim anschließenden offenen Ausklang nutzten die Teilnehmenden zudem die Gelegenheit, ihre Perspektiven einzubringen, Ideen auszutauschen und gemeinsame Entwicklungsschwerpunkte für die Innenstadt zu diskutieren.
Begonnenen Dialog fortsetzen
Die große Resonanz und das positive Feedback der Teilnehmenden zeigen, dass der Innenstadtsalon einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der Innenstadtakteure leisten kann. Das Innenstadtmanagement wird die Ergebnisse des Abends in seine weitere Arbeit einfließen lassen und den begonnenen Dialog fortsetzen.