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WuppertalPressemeldung – 15.07.2026

Neue Stühle für die Stadthalle

Die ersten 500 sind eingetroffen: Die neue Bestuhlung für die Stadthalle kommt. Bis zum Beginn der kommenden Saison, die nach den Sommerferien startet, werden alle Säle im Haus mit den neuen Stühlen ausgestattet.

„Das ist eine sehr gute Nachricht, über die ich mich gemeinsam mit allen Besucherinnen und Besuchern und natürlich dem Stadthallen-Team sehr freue“, sagt Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, die aktuell kommissarisch auch den Bereich Kultur verantwortet. „Die neuen Stühle sehen nicht nur chic aus, sondern sind auch technisch auf dem neuesten Stand. Damit können wir uns bei den vielen tollen, großen Veranstaltungen in unserer schönen Stadthalle sehen lassen!“

Abwicklung der Veranstaltungen wird deutlich erleichtert

Insgesamt 2.500 neue Stühle in elegantem Braunton sollen bis dahin am Johannisberg eintreffen. Die Sitze sind mit innovativster Programmiertechnik ausgestattet, die batterielos funktioniert und damit effizient und nachhaltig ist.

Beeindruckend sind die Materialmengen: „Wenn alle Stühle fertig sind, wurden 14 Kilometer Stoff verarbeitet“, verrät Silke Asbeck, Geschäftsführerin der Stadthallen GmbH. „Das entspricht in etwa der Strecke der Schwebebahn von Oberbarmen nach Vohwinkel.“ Auch ihr Team freut sich über die neue Bestuhlung: „Die Technik macht es uns in der Abwicklung der Veranstaltungen deutlich leichter“, so Asbeck. „Und optisch ist es natürlich auch ein Gewinn.“

Nachhaltige Lösung für die bisherigen Stühle

Vorausgegangen ist ein längerer Beschaffungsprozess, nachdem der Rat der Stadt grünes Licht für die Anschaffung neuer Stühle gegeben hat. Eine nachhaltige Lösung gibt es auch für die jetzige Bestuhlung, die in den Jahren 2008/2009 angeschafft wurde: Sie geht an andere kulturelle oder soziale Einrichtungen in der Stadt.

Zum Einsatz kommt sie unter anderem im Kulturzentrum Immanuel, im Haus der Jugend, bei Insel e.V., in der Alten Feuerwache, im Schauspielhaus und Opernhaus, im Kulturkindergarten, beim DRK, im Reparatur-Café, in Kirchengemeinden oder bei der BUGA.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Assunta Jaeger

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