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WuppertalPressemeldung – 29.07.2026

Stadt Wuppertal passt Wiederaufbauplan an

Wuppertal passt seinen Plan für den Wiederaufbau nach dem Starkregen von 2021 an. Die Stadtverwaltung reichte dafür einen ersten Änderungsantrag beim Land NRW ein. Das neue Dokument integriert zusätzliche Reparaturen und gleicht veränderte Kosten zwischen den Projekten aus.

Der Antrag erweitert das bisherige Programm um zwei neue Maßnahmen. Das Wuppertaler Jugendamt benötigt 200.000 Euro, um beschädigte Adoptionsakten sowie Unterlagen der Hilfe zur Erziehung wiederherzustellen. Weitere 15.000 Euro fließen in die Kleingartenanlage Heimatscholle. Neben diesen neuen Posten reagiert die Stadt mit dem Antrag auf veränderte Baupreise bei den bestehenden Projekten. So verzeichnet das Opernhaus Mehrkosten von 761.000 Euro, und das Berufskolleg Elberfeld benötigt zusätzliche 450.000 Euro. Diese Mehrausgaben gleicht die Verwaltung durch geringere Kosten an anderer Stelle aus, unter anderem bei den Schwebebahnhöfen und verschiedenen Kleingartenanlagen.Der Antrag erweitert das bisherige Programm um zwei neue Maßnahmen. Das Wuppertaler Jugendamt benötigt 200.000 Euro, um beschädigte Adoptionsakten sowie Unterlagen der Hilfe zur Erziehung wiederherzustellen. Weitere 15.000 Euro fließen in die Kleingartenanlage Heimatscholle. Neben diesen neuen Posten reagiert die Stadt mit dem Antrag auf veränderte Baupreise bei den bestehenden Projekten. So verzeichnet das Opernhaus Mehrkosten von 761.000 Euro, und das Berufskolleg Elberfeld benötigt zusätzliche 450.000 Euro. Diese Mehrausgaben gleicht die Verwaltung durch geringere Kosten an anderer Stelle aus, unter anderem bei den Schwebebahnhöfen und verschiedenen Kleingartenanlagen.

Gesamtvolumen von rund 35,3 Millionen Euro

Der ursprüngliche Wiederaufbauplan stammt aus dem März 2023 und umfasst ein Gesamtvolumen von rund 35,3 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen bewilligte das Paket mit seinen 42 Einzelmaßnahmen im August 2023 über einen Wiederaufbaufonds. Für die Umsetzung sorgen die städtischen Leistungseinheiten mit Unterstützung der Kämmerei, des Zentralen Fördermanagements, des Gebäudemanagements sowie der externen THOST Projektmanagement GmbH.

Eine Rückmeldung der Landesregierung steht aktuell noch aus

Trotz des laufenden Änderungsverfahrens fließen die Gelder für die Reparaturen weiter. Bisher erhielt Wuppertal rund 21,2 Millionen Euro aus Düsseldorf, was etwa 60,1 Prozent der gesamten Fördersumme entspricht. Im Mai 2026 reichte das Zentrale Fördermanagement weitere Abrufe über 4,6 Millionen Euro für Projekte des Gebäudemanagements ein. Bis zum Jahresende plant das Projektteam den Abruf von nochmals 100.000 Euro. Damit steigt die ausgezahlte Gesamtsumme bis zum Jahreswechsel voraussichtlich auf 21,3 Millionen Euro oder 60,4 Prozent des Gesamtbudgets.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal

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