Das Sport- und Bäderamt hat gemeinsam mit dem SportBildungswerk und 20 lokalen Sportvereinen ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Unterstützt wird das Projekt von der Bergischen Krankenkasse, der Stadtsparkasse Wuppertal sowie der MPF AG.
Mit 38 verschiedenen Angeboten bietet der Sportsommer eine breite Palette an Aktivitäten – komplett kostenlos, unverbindlich und für Menschen jeden Alters oder Fitnesslevels.
Désirée Richter vom Sport- und Bäderamt betont: „Spaß, Bewegung und das Gemeinschaftsgefühl stehen im Vordergrund.“ Besonders die Gesundheitsprävention ist ein zentrales Anliegen, das durch die Kooperation mit der Bergischen Krankenkasse gestärkt wird. Auch Oberbürgermeisterin Miriam Scherff zeigt sich begeistert: „‚Sport im Park‘ ist eine großartige Gelegenheit, sich fit zu halten und gleichzeitig die Natur in Wuppertals Parks und Wäldern zu genießen. Zudem bietet sich die Chance, neue soziale Kontakte zu knüpfen.“
Abwechslungsreiches Angebot
Das Programm ist so abwechslungsreich wie die Stadt selbst: Ob Klassiker wie Yoga, Zumba® oder Bogenschießen, Trendsportarten Tabata oder Exotischeres wie Jiu-Jitsu, Tai Chi Chuan und Line Dance – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Sogar das Element Wasser wird beim Kanufahren und Wasserball miteinbezogen. Die Kurse finden an markanten Orten im Stadtgebiet statt, etwa auf der Nordbahntrasse, der Hardt, im Nordpark, in den Barmer Anlagen oder am Toelleturm. „Bei allen Angeboten gibt es eine fachkundige Anleitung von Übungsleiterinnen und Übungsleitern der Vereine“, ergänzt Janina Busse vom SportBildungswerk.
Einfache Teilnahme ohne Anmeldung
Einige Bürgerinnen und Bürger, die in den vergangenen Jahren bei „Sport im Park“ dabei waren, haben darüber auch den Weg in einen Sportverein gefunden. So wird sowohl das Engagement der Vereine mit neuen Mitgliedern belohnt, als auch der Allgemeinheit die Möglichkeit gegeben, verschiedene Vereine kennenzulernen.
Die Teilnahme ist denkbar unkompliziert: Eine Anmeldung ist in der Regel nicht erforderlich. Interessierte können jederzeit einsteigen, da es sich um ein offenes Schnupperformat und keinen geschlossenen Kurs handelt. Die Treffpunkte sind vor Ort durch Beachflags markiert, und die Trainerinnen und Trainer sind leicht an ihren grünen Shirts zu erkennen.