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WuppertalPressemeldung – 19.05.2026

Wie geht’s weiter am Wiedener Kreuz

Erste Gutachten haben ergeben, dass der Straßenbereich und die Fußwege am Wiedener Kreuz nicht unterspült sind. Die Stadt plant deshalb eine Teilöffnung der wichtigen Kreuzung. Zuvor muss jetzt aber erst der Straßenbelag wieder hergerichtet werden.

Um das einsturzgefährdete Wohnhaus von den Versorgungsleitungen zu trennen, wurde die Kreuzung an zwei Stellen aufgegraben. Diese bereits verfüllten Löcher werden heute noch asphaltiert. Zusätzlich muss eine Baustellenampel mit einer sehr komplexen Ampelschaltung aufgestellt und eingerichtet werden. Eine solche Anlage muss von einer Fremdfirma geordert und eingerichtet werden. Eine Teil-Freigabe soll aber noch vor Pfingsten erfolgen. 

Das Hauptproblem bleibt jedoch das beschädigte Gebäude. Da das Fundament teils unterspült ist und Fachleute das Haus wegen der schweren Schäden nicht abstützen können, drohen bei einem Einsturz Trümmerteile auf die Fahrbahn zu stürzen.

Eine Teilöffnung der Kreuzung kommt deshalb nur in dem Bereich infrage, den die Experten als sicher einstufen. Fest steht bereits, dass auch eine solche Teillösung nur ein schlechtes Provisorium sein kann und das erste Provisorium kann auch noch keine Lösung sein, sondern muss im Laufe der nächsten Tage weiter angepasst werden. Für Autofahrer bleibt es daher der beste Rat, das Wiedener Kreuz für die Dauer der Probleme möglichst zu umfahren.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal

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