Grund für das gestiegene Arbeitsaufkommen ist eine Änderung des Wohngeldrechts: Nun sind es deutlich mehr Kinder, die einen Anspruch auf diese Leistungen haben. Daher hat das Sozialamt Maßnahmen ergriffen, um die entstandenen Rückstände aufzuarbeiten.
Samstags-Einsätze und mehr Personal
So wurden mehrere Samstage genutzt, um an den Rückständen zu arbeiten. Weitere Einsätze an Samstagen sind in Planung. Bearbeitungsverfahren wurden verschlankt und die interne Kooperation mit anderen Dienststellen verbessert. Außerdem wurde das Team inzwischen personell verstärkt.
„Das zuständige Team setzt alles daran, diese für alle Seiten unbefriedigende Situation zu verbessern, damit die Leistungen für die Kinder schneller bewilligt werden können“, sagt Sozialdezernentin Annette Berg. „Denn alle Maßnahmen dienen der sozialen Teilhabe, die wir auf alle Fälle ermöglichen wollen!“