Im Mittelpunkt stehen kurze Filme, in denen Menschen mit Migrationsgeschichte aus Wuppertal erzählen, was diese Stadt für sie zu einem Zuhause macht – persönlich, nahbar und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Die Geschichten handeln von Alltag, Nachbarschaft, Familie, Lieblingsorten und dem Ankommen in Wuppertal.
Heute Filmpremiere im Rex
Heute Abend, 21. Mai, wird erstmals der zusammengeschnittene Film aller Protagonistinnen und Protangonisten gezeigt: Als Höhepunkt der Kampagne um 19.30 Uhr im Rexkino. Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, Sozialdezernentin Annette Berg, Filmproduzent Horst Wegener, Arlin Çakal-Rasch vom Kommunalen Integrationszentrum und Bettina Schmidt von der DRK-Schwesternschaft sind bei der anschließenden Podiumsdiskussion dabei.
Plakate und Aufsteller machen auf Filme aufmerksam
Die Filme sind über QR-Codes im Stadtgebiet abrufbar – vor allem über lebensgroße Aufsteller der Protagonistinnen und Protagonisten, die an verschiedenen Orten in Wuppertal zu sehen sind. Ergänzt wird die Kampagne durch Plakate und Beiträge in den sozialen Medien.
Ziel der Kampagne ist es, die Vielfalt der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt sichtbar zu machen. Außerdem sind alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler aufgerufen, miteinander ins Gespräch zu kommen oder sich selbst zu beteiligen. Interessierte können eigene Beiträge unter dem Hashtag #inwuppertalzuhause teilen und sichtbar machen, was Wuppertal für sie persönlich bedeutet.
"Stadt lebt von den Menschen"
Projekt „Dieses Projekt zeigt, wie vielfältig unsere Stadt ist und wie Menschen Wuppertal jeden Tag mitgestalten. Ich wünsche mir, dass viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler ihre eigenen Geschichten teilen und deutlich wird: Diese Stadt lebt von den Menschen, die hier zuhause sind“, so Annette Berg, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Schule und Integration.
Schirmherr des Projekts ist Jens Voss von Radio Wuppertal, der die Kampagne begleitet und unterstützt. Auch Unternehmen, Einrichtungen und Initiativen sind eingeladen, sich an der Kampagne zu beteiligen. Die Kampagne setzt ein sichtbares Zeichen für Offenheit, Begegnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt – mitten in Wuppertal.