Es handelt sich dabei um die Entwürfe der Bebauungspläne „1257 – BUGA 3 / Talstation und Seilbahn“ und „1294 – BUGA 2 / Hängebrücke“. Die Planungen der Bundesgartenschau 2031 haben damit einen wichtigen Meilenstein erreicht.
Bedeutsamer Tag für Wuppertal
„Das ist ein bedeutsamer Schritt für die BUGA und Tag für unsere Stadt“, sagt Oberbürgermeisterin Miriam Scherff. „Seilbahn und Hängebrücke stehen für eine Stadt, die nach vorn schaut. Ich danke allen, die mit viel Einsatz daran gearbeitet haben: in der Verwaltung, in der Politik, bei der BUGA Wuppertal 2031 gGmbH und bei den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern. Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger dran.“
Zahlreiche Wuppertalerinnen und Wuppertaler hatten sich im Vorfeld der Abstimmung zur BUGA31 mit den touristischen Attraktionen Hängebrücke und Seilbahn bekannt. „Der Rückhalt aus Stadtgesellschaft und Politik war in den vergangenen Wochen deutlich zu spüren“, sagt Susanne Brambora-Schulz, Geschäftsführerin der BUGA Wuppertal 2031 gGmbH. „Diesen Rückenwind nehmen wir mit in die nächsten Schritte.“
Die nächsten Schritte
So geht es weiter: Vom 16. November bis 23. Dezember 2026 liegen die Entwürfe mit allen Unterlagen öffentlich im Rathaus in Barmen und sind auf der Website der Bauleitplanung der Stadt Wuppertal online einsehbar. In dieser Zeit können alle Bürgerinnen und Bürger Stellungnahmen abgeben. Im Anschluss werden mögliche neue Erkenntnisse aus der Veröffentlichung in die Entwürfe der Bebauungspläne eingearbeitet und schließlich fasst der Rat der Stadt Wuppertal Mitte 2027 die so genannten Satzungsbeschlüsse, nach denen die Pläne in Kraft treten.
Die Stadt Wuppertal und die BUGA Wuppertal 2031 gGmbH informieren fortlaufend über die einzelnen Schritte und die jeweils anstehenden Entscheidungen.