Im Haus der Integration (Raum 1-3) steht von 18 bis 20 Uhr das Buch „Das Ding ist: Man kann auch anders über Rassismus sprechen“ von Gina Hitsch und Martin Freres im Mittelpunkt.
Persönliche Erfahrungen und alltägliche Situationen
Influencerin Gina Hitsch übt Rassismuskritik auf Social Media. Offen, humorvoll, respektvoll. In ihrem Buch zeigen sie und Wirtschaftspsychologe Martin Freres anhand persönlicher Erfahrungen und alltäglicher Situationen, wie Gespräche über Rassismus trotzdem konstruktiv gelingen können – ohne Schuldzuweisungen, dafür mit Zuhören, Verständnis und Perspektivwechsel.
Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Fragen und neue Denkanstöße für ein respektvolles Zusammenleben in unserer vielfältigen Stadtgesellschaft. Der Abend wird moderiert von Burcu Temel, Ehrenamtskoodinatorin im Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Wuppertal und Suzan Öcal, Antirassismusbeauftragte im Ressort Zuwanderung und Integration.
Im Rahmen der Lesereihe „Vielfalt lesen – Zukunft denken“ veranstaltet das Kommunale Integrationszentrum seine vierte Lesung in diesem Jahr. Bekannte Autorinnen und Autoren teilen dabei ihre Perspektiven auf die Themen Vielfalt und die Gestaltung unserer Gesellschaft.
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird hier gebeten. (Öffnet in einem neuen Tab)