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WuppertalPressemeldung – 23.10.2026

Freunde und Gäste im Botanischer Garten

Ein Lernspaziergang, eine pilzkundliche Beratung, Lachyoga und ein Vortrag zur Botanik in der Literatur laden in den kommenden Tagen in den Botanischen Garten auf der Hardt ein.

Deutsch geht gut: Lernspaziergang auf der Hardt

Am Samstag, 24. Oktober, beginnt um 14 Uhr wieder ein Lernspaziergang auf der Hardt. Angesprochen sind Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund und alle, die Deutsch lernen wollen. Bei einem Spaziergang durch den Botanischen Garten werden Themen rund um die Sprache und Alltag gemeinsam entdeckt. Anschließend wird das Gelernte im Gartenzimmer der Villa Eller mit angeleiteten Übungen vertieft. Treffpunkt ist im Gartenzimmer der Villa Eller neben dem Elisenturm. Infos unter www.wuppervital.de, Anmeldung unter infowuppervitalde. 

Blick vom Elisenturm

Am Sonntag, 25. Oktober, öffnet der Förderverein des Botanischen Gartens wieder den Elisenturm. Von 15 bis 17 Uhr können die Stufen zur Aussichtsplattform gegen eine Spende erklommen werden. 

Pilzkundliche Beratung

Am Sonntag, 25. Oktober, können Pilzsammler wieder mit ihren Funden ins Glashaus des Botanischen Gartens kommen: Von 14 bis 16 Uhr nehmen die Pilzsachverständigen des Naturwissenschaftlichen Vereins Wuppertal gesammelte Pilze unter ihren Experten-Blick.  Bei der pilzkundlichen Beratung können frische Pilzexponate und Pilzabbildungen angesehen und mitgebrachte gesammelte Pilze begutachtet und bestimmt werden. 

Lachyoga

Am Montag, 26. Oktober, kann im Botanischen Garten wieder herzhaftes Lachen geübt werden: Um 18 Uhr steht Lachyoga auf dem Programm. Treffpunkt ist vor den Glashäusern. Um Anmeldung wird gebeten: unter Tel. 0202 471882, E-Mail: evelyn_hinzyahoode. 

Vortrag: „…und die Rüstung ihres Geistes lockerte sich und löste sich und fiel“. Vegeta-bile Interventionen in den Treibhäusern der Jahrhundertwende

Am Donnerstag, 29. Oktober, ist die Bergische Universität zu Gast auf der Hardt. Um 18 Uhr beginnt in der Orangerie ein Vortrag mit Dr. Sergej Rickenbacher von der RWTH Aachen. Darin geht es um Pflanzen, die in den künstlichen Klimata der Treibhäuser unter Kontrolle gebracht werden sollen. In der Literatur um 1900 werden aber die Orangerien, Wintergärten und Gewächshäuser vor allem zu Orten, an denen die Pflanzen und besonders ihre Düfte die gesellschaftliche Ordnung neu ausrichten. Ein Vortrag in Kooperation mit Prof. Dr. Birgit Spengler, Bergische Universität Wuppertal, Fakultät 1, Amerikanistische Literaturwissenschaft. 

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Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal

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