Dafür wird in den Herbstferien die Geduld der Anwohner auf eine harte Probe gestellt.
Um den Zeitplan für die Gesamtsanierung mit Neubau halten zu können, muss dann auf der Baustelle montags bis samstags im Zweischichtbetrieb gearbeitet werden. Die Alternative wäre, über mindestens fünf Wochen hinweg von 14 bis 20 Uhr mit entsprechender Lärmbelästigung zu arbeiten.
Bis zu den Herbstferien werden nun noch die geplanten, restlichen Arbeiten an der Stahlfluchttreppe und an der Ersatzwärmeversorgung der Schule durchgeführt.
Allein zwei Ausschachtungen, für die in den Sommerferien zwei Tage eingeplant waren, hatten zwei Wochen gedauert. Versuche, mit einem kleineren Baggermeißel waren erfolglos verlaufen: Der Fels lässt sich damit nicht knacken.