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Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V.

Die Stadt Wuppertal ist seit 2019 Mitglied in der „Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V.“ (kurz AGFS NRW).

Die Stadt Wuppertal wurde aufgrund ihrer Bewerbung 2019 in die „Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V.“ (kurz AGFS NRW) aufgenommen. Eine Verlängerung der Auszeichnung als "fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt" erfolgt in 2026.

Als Mitglied in der der AGFS NRW profitieren die Stadt Wuppertal von einem der größten kommunalen Netzwerke zum Thema Nahmobilität. Der Stadt und ihre Mitarbeitenden erhalten die im folgenden aufgezeigten Vorteile:

  • Exklusiver Zugang zu Fördermitteln des Landes NRW
  • Regelmäßiger Wissens- und Erfahrungsaustausch mit anderen Kommunen
  • Kostenlose Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit
  • Kostenlose Beratung und Hilfestellung
  • Kostenlose Ausleihe von Geräten zur Verkehrszählung
  • Kostenlose Ausleihe von AGFS-Aktionsmodulen
  • Kostenlose Teilnahme an den Seminaren des difu - Deutsches Institut für Urbanistik zum Thema Radverkehr (exkl. Reisekosten)
  • Impulse aus Wissenschaft und Wirtschaft
  • Gemeinsame Interessenvertretung gegenüber der Landes- und Bundespolitik
     

Regelmäßige Teilnahmen an den verschiedenen Foren der AGFS NRW wie den jährlichen Fachtagungen, die regelmäßigen Facharbeitskreise, den Sprechstunden oder der Planerwerkstatt bieten den Kolleginnen und Kollegen aus den Fachabteilungen eine kontinuierliche Weiterbildung in ihrem Fachgebiet sowie eine gute Austauschplattform mit den Kolleginnen und Kollegen aus anderen Kommunen. Die AGFS fasst komplexe Themen wie beispielweise die neue StVO-Novelle zusammen und bietet entsprechende Infoveranstaltungen und Sprechstunden an. 

2020 wurde über die AGFS NRW die Kampagne „Liebe braucht Abstand“ nach Wuppertal geholt. Eine Kampagne die darauf abzielt, über das häufig problematische Abstandsverhalten zwischen Verkehrsteilnehmerinnen und Teilnehmer, speziell zwischen motorisiertem und nicht motorisiertem Verkehr (Kfz-/Radverkehr, Rad-/Fußverkehr) mit verschiedenen Aktionen, zu informieren. Ebenfalls wurden mit Unterstützung der AGFS NRW Fördermittel aus der FöRiNa (Förderrichtlinie Nahmobilität) für die in 2020 durchgeführte Mobilitäterhebung akquiriert. Die Daten liefern somit aktuelle Grundlagendaten für die Verkehrsplanung, dem gesamtstädtischen Mobilitätskonzept, dem Nahverkehrsplan sowie dem städtischen Verkehrsmodell. 

Erläuterungen und Hinweise

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